Wr. Gemeinderat - SP-Hora: Intelligente Mobilität wird günstiger

Wien (OTS/SPW-K) - "Der Weg der Parkraumbewirtschaftung in Wien
hat vor Jahren begonnen und wird seine Fortsetzung finden", zeigte sich SP-Verkehrssprecher und Gemeinderat Karlheinz Hora in seiner heutigen Rede zum Dringlichen Antrag der FPÖ zum Parkpickerl sicher. Der Fokus in Wien liege klar auf der Förderung des öffentlichen Verkehrs. Hora betonte daher, dass man mit der Verbilligung der Jahreskarte auf 365 Euro für die Wienerinnen und Wiener ein hervorragendes Angebot geschaffen habe. Diese Forcierung des Öffentlichen Verkehrs schlage sich nun in einem Rekord an Öffi-Nutzern nieder. 37 Prozent aller Wienerinnen und Wiener sind bereits mit dem Öffentlichen Verkehr unterwegs.

Zu den Vorwürfen der Opposition, wonach die nun vorgeschlagenen Parkpickerl-Erweiterungsbezirke ein "Fleckerlteppich" wären, merkte der SP-Gemeinderat an, dass dies selbstverständlich ein zusammenhängendes Gebiet sei. Ein Gebiet, in dem die Bezirksbevölkerung künftig das Parkpickerl noch billiger erhalten wird. "Wir haben ein klares Signal für die Anrainerinnen und Anrainer gesetzt. Reduktion der Parkpickerlkosten auf 120 Euro sowie eine Senkung der Verwaltungsabgabe", erinnerte Hora. Gemeinsam mit der Preissenkung der Jahreskarte für die Wiener Linien sei dies ein klares Signal dafür, dass die rot-grüne Stadtregierung intelligente Mobilität in Wien vergünstigt. Die Mehreinnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung sind für Verkehrsmaßnahmen zweckgebunden. Das heißt, so Hora, dass diese Gelder beispielsweise in die Errichtung von Garagen, Park&Ride-Stellplätzen, Citybike-Stationen, Verkehrssicherheitsmaßnahmen, Radabstellanlagen oder den Öffentlichen Verkehr investiert werden.

"Wir wollen die Wienerinnen und Wiener von einer modernen und intelligenten Mobilität überzeugen. Also jenes Fahrzeug zu nutzen, das für den jeweiligen Zweck am effektivsten ist. Das ist manchmal das Auto, zu einem überwiegendem Teil wird aber der Öffentliche Verkehr die bessere Alternative innerhalb der Stadt sein", zeigte sich der SP-Gemeinderat überzeugt.

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