BZÖ-Haubner verlangt Hotline für vermisste Kinder

Petitionsausschuss wird "Schritt für Schritt zu einem Dienstleister für die Bürger"

Wien (OTS) - Die Einrichtung "eines Meldesystems, einer Hotline 11600 für vermisste Kinder und ihre Verwandten", forderte die Vorsitzende des parlamentarischen Petitionsausschusses in ihrem Debattenbeitrag und brachte einen entsprechenden Antrag ein. Haubner erinnerte, dass Österreich bereits von der Kommission für das Fehlen dieser Hotline gerügt wurde. Der Petitionsausschuss werde derweilen "Schritt für Schritt zu einem Dienstleister für die Bürger".

Den Ausschuss zeichne aus, dass Vieles gemeinsam gemacht wird, so Haubner. Deshalb sei es etwa in der letzten Sitzung auch möglich gewesen, 48 Tagesordnungspunkte durchzuarbeiten. "Hier wird gearbeitet und versucht, das Beste für die Bürger und ihre Anliegen zu erreichen", erklärte Haubner.

Sehr erfolgreich ist laut der Ausschussvorsitzenden auch die vor etwa einem halben Jahr eingerichtete Möglichkeit, auf der Homepage des Parlaments Online-Petitionen und Bürgerinitiativen zuzustimmen. So konnten bereits rund 70.000 Unterschriften gegen die Vorratsdatenspeicherung gesammelt werden. Weitere Online-Petitionen betreffen etwa das Verhindern von 380 kV-Leitungen oder die Einführung der gemeinsamen Obsorge.

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0007