EANS-News: init innovation in traffic systems AG / init steuert mit Innovationen weiter auf Wachstumskurs

Karlsruhe (euro adhoc) -

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init steuert mit Innovationen weiter auf Wachstumskurs

  • Jahresüberschuss 2011 um 50 Prozent gesteigert, Dividende soll um 30 Prozent auf 0,80 Euro erhöht werden
  • Positiver Trend im Markt für Verkehrstelematik hält auch nach siebtem Rekordjahr in Folge an
  • Umsatzziel für 2012: "mehr als 95 Mio. Euro", Auftragsbestand aktuell bei rund 118 Mio. Euro

Karlsruhe/Frankfurt, 29. März 2012. Auch nach dem siebten Rekordjahr in Folge ist die init innovation in traffic systems AG (ISIN DE 0005759807) weiter auf Wachstumskurs: "Die 2011 erreichten Rekordzahlen haben zwar einen Teil unseres ursprünglich für dieses Jahr geplanten Wachstums vorweggenommen, wir sind jedoch sehr zuversichtlich auch 2012 in Umsatz und Ergebnis noch etwas drauflegen zu können", so der Vorstand heute bei der Bilanzpresse- und Analystenkonferenz in Frankfurt. Mit rund 118 Mio. Euro liege der Auftragsbestand auf hohem Niveau, er könne sich durch einige Großprojekte, die in den nächsten Wochen zur Entscheidung anstünden, noch weiter erhöhen. Aktuell erwarte man für 2012 einen Umsatz von "mehr als 95 Mio. Euro".

Aktionäre der init können sich auch über eine höhere Dividende freuen. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung am 16. Mai eine Ausschüttung von 0,80 Euro pro Aktie (Vorjahr: 0,60 Euro) vor. "Wir wollen damit bewusst ein positives Zeichen für die Zukunft setzen", so init-Gründer und Vorstandsvorsitzender Dr. Gottfried Greschner bei der Vorlage des Geschäftsberichts für 2011.

Operatives Ergebnis (EBIT) erstmals über 20 Mio. Euro

Demnach hat der init-Konzern nach einem starken letzten Quartal die für 2011 gesetzten Umsatz- und Ergebnisziele deutlich übertroffen. Die Erlöse stiegen um rund 10 Prozent auf 88,7 Mio. Euro (2010: 80,9 Mio. Euro). Noch stärker und umso erfreulicher wuchs der Gewinn: Der Konzernjahresüberschuss stieg um 50 Prozent auf 15,1 Mio. Euro (2010: 10,0 Mio. Euro). Das entspricht einem Gewinn pro Aktie von 1,51 Euro (Vorjahr: 1,00 Euro). Erstmals gelang es auch, das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 20,4 Mio. Euro (2010: 15,1 Mio. Euro) zu steigern. Damit erreichte die Eigenkapitalrendite einen Spitzenwert von 26,4 Prozent (2010: 21,5 Prozent).
Der Vorstand machte aber auch deutlich, dass die stark überproportionale Zunahme der Erträge 2011 durch zwei Sondereinflüsse begünstigt wurde. So waren im EBIT die aufgrund von entsprechenden Zahlungseingängen mögliche Auflösung der Risikovorsorge für Dubai in Höhe von 1,3 Mio. Euro sowie ein Sondereffekt aus der vollständigen Übernahme der id systeme GmbH im Umfang von rund 1,5 Mio. Euro enthalten. Als Zielvorgabe für 2012 nannte der Vorstand daher beim EBIT einen Wert von 19 Mio. Euro "+X".

Nach den Worten Greschners ist das langfristige Wachstumsszenario im Markt für Telematik-, Planungs- und elektronische Zahlungssysteme im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) weiter intakt. "Weltweit müssen Nahverkehrssysteme, aufgebaut, ausgebaut und modernisiert werden. Wir sehen dies in einer weiter steigenden Zahl von internationalen Ausschreibungen und in der Fülle von Maßnahmenpaketen zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur."

Zwei Trends werden dabei nach Ansicht des init-Vorstands immer wichtiger: Die Vernetzung von Telematiksystemen im Nah- und Fernverkehr sowie das Zusammenwachsen von Ticketing- und Telematiksystemen. Beide Trends hat init bereits frühzeitig aufgegriffen und zusammen mit Kunden in erprobten Lösungen umgesetzt. So fahren jetzt in Bayern mehr als 3.000 Fahrzeuge verschiedener Verkehrsbetriebe mit einem integrierten System von init. Darüber hinaus installiert init in Sacramento das erste E-Ticketing Projekt in den USA mit einer sehr innovativen Technologie, wo nun Fahrgäste mit Kreditkarten quasi im Vorübergehen ihren Fahrschein lösen und berührungslos bezahlen können.

Interesse aus Asien an init-Innovationen

Mit technologischen Innovationen wie diesen will init ihren Wachstumskurs auch in den nächsten Jahren fortschreiben. Etwa mit speziellen Software-Lösungen, durch die Verkehrsbetriebe den Fahrzeugeinsatz so optimieren können, dass bei einer Flotte von 100 Fahrzeugen drei bis fünf Fahrzeuge eingespart werden können. Dies stößt insbesondere in Asien auf großes Interesse. Darüber hinaus stellte init jüngst "Apps" zur Fahrgastinformation für alle Smartphone-Typen und zur Realtime-Auswertung von statistischen Daten für Verkehrsbetriebe vor. Auch das branchenweite Forschungsprojekt "European Bus System of the Future" (EBSF) gestaltet init maßgeblich mit.

"Bei allen neuen Potenzialen, die sich so eröffnen, dürfen wir jedoch nicht übersehen, dass sich die allgemeinen wirtschaftlichen Risiken in den letzten Monaten spürbar verschärft haben", machte der Vorstand in seinem Ausblick deutlich.

Den Geschäftsbericht der init innovation in traffic systems AG finden Sie ab sofort im Internet unter www.initag.de/GB-2011.htm sowie auf der Homepage der Deutschen Börse.

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