Glaser begrüßt verstärkte IT-Nutzung für Grundbuch und Vermessungswesen

Bürgerservice für Grundstücksbesitzer muss gewahrt bleiben

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Positiv bewertet ÖVP-Abg. Franz Glaser die gesetzlichen Verbesserungen für das Grundbuch und das Vermessungswesen. "Der ausgeweitete Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung soll zur Verwaltungsvereinfachung und zu mehr Bürgerservice beitragen", stellte Glaser in seinem Redebeitrag zur Grundbuchs-Novelle 2012 vor dem Nationalratsplenum fest.

Es sei auch gesichert, dass bei der Umstellung auf die neue Grundstücksdatenbank die Information der betroffenen Grundstücksbesitzer gewahrt bleibt, so Glaser weiter. "Bei der Umschreibung von Grundstücken in die neue Datenbank gibt es eine koordinierte Vorgangsweise des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV) sowie der Gemeinden. Eine Einzelverständigung aller Grundbesitzer würde einen riesigen bürokratischen Aufwand und wahrscheinlich viel Unruhe auslösen. Daher stellt das BEV ein Basis-Informationspaket bereit, das von den Gemeinden in ihrem Zuständigkeitsbereich weiterverwendet werden kann. Ich glaube, dass damit eine effiziente Form der Kommunikation und Information gefunden ist."

Das novellierte Vermessungsgesetz sieht weiters vor, dass in strittigen Grundstücksgrenzverfahren das Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen letzte Instanz ist.
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