FP-Mahdalik: PS-Freak Maresch als Feinstaub-Phobiker Fehlbesetzung

Auto-Fan soll Parteichefin nicht widersprechen

Wien (OTS) - Wenn gerade Rüdiger "Benzinbruder" Maresch als leidenschaftlicher Fahrer dicker Karossen jungmädchenhafte Angst vor Feinstaub-Strafzahlungen an den Tag legt, ist das wirklich herzig. Um seine Phobie für arme Leute nicht weiter pflegen zu müssen, könnte er beispielswiese Vizebürgermeisterin Vassilakou den Verzicht auf ihr nettes Dienstauto und die Benützung des Fahrrades auch über längere Strecken als zwei Mal ums Eck nach Fototerminen ans Herz legen, schlägt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik vor.

Selbst schon beim Vorfahren mit dem großen Schlitten beim Rathaus gesichtet, soll der grüne Vierrad-Freund tunlichst nicht versuchen, die Inkassoaktion von SPÖ und Grünen als Maßnahme gegen die trotz des x-ten "Feinstaubpakets" der Stadtregierung oft überaus prekäre Feinstaubbelastung darzustellen.

Wenn 3/4 des Feinstaubes in Wien "importiert" sind und 2/3 der Wege in der Stadt nach Angaben der Grünen sowieso ohne Auto zurückgelegt werden, darf Motor-Maresch das Parkpickerl ruhigen Gewissens so wie auch Verkehrsstadträtin Vassilakou als das bezeichnen, was es ist, nämlich eine Steuer für Autofahrer, meint Mahdalik. (Schluss)otni

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