"Am Schauplatz" über die Rückkehr eines Totgeglaubten

"Einfach verschwunden" am 30. März um 21.15 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Vor 27 Jahren hat Wolfgang Klinglhuber das Haus
seiner Eltern verlassen. Er ist ohne Abschied gegangen und er hat seiner Familie viele Jahre lang nicht das kleinste Lebenszeichen gegeben. Daheim in der Steiermark dachte man schließlich, er sei tot. Auf dem Friedhof steht sein Name auf dem Familiengrab: Im Gedenken -Wolfgang Klinglhuber 1964-1991. Es gab das Gerücht, er sei an Drogen gestorben. Über solche Geschichten kann der Aussteiger noch heute lachen: Bis 1991 fühlte er sich lebendiger als je zuvor. Denn im Gegensatz zu vielen Auswanderern hatte Wolfgang Klinglhuber in den USA als Geschäftsmann durchaus Erfolg. Jetzt, nach 27 Jahren, hat es ihn wieder in die alte Heimat gezogen. Vielleicht, um alte Wunden zu heilen, denn dass er damals hat weggehen müssen, hatte viel mit seinem Vater zu tun. Den will er nun nach 27 Jahren zum ersten Mal wieder sehen. Und die "Am Schauplatz"-Kamera soll ihn bei diesem Treffen begleiten. Eine Reportage von Doris Plank am Dienstag, dem 30. März 2012, um 21.15 Uhr in ORF 2 über einen Mann, der zum zweiten Mal ein neues Leben beginnt.

Die Übertragung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abrufbar.

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