FCC bestellt Benita Ferrero-Waldner zur Aufsichtsratsvorsitzenden von ALPINE

Umsetzung wird bei der nächsten ALPINE Aufsichtsratssitzung erfolgen

Salzburg (OTS) - FCC, der Mutterkonzern von ALPINE, setzt seine Internationalisierungsstrategie fort. Die ehemalige Außenministerin und EU Kommissarin Dr. Benita Ferrero-Waldner wird bei der nächsten Aufsichtsratssitzung der ALPINE Holding GmbH zur neuen Aufsichtsratsvorsitzenden bestellt werden. Diese Sitzung wird nach der FCC-Aktionärsversammlung, bei der die Finanzergebnisse 2011 bestätigt werden, stattfinden.

Ferrero-Waldner übernimmt den Vorsitz von Dietmar Aluta-Oltyan, der sein Know-How und seine Erfahrungen dem Unternehmen weiterhin zur Verfügung stellen wird. Ferrero-Waldner ist bereits seit Jänner 2011 Mitglied des ALPINE-Aufsichtsrats. Die Neuordnung des Aufsichtsrats erfolgt wenige Wochen nach der Bestellung von Johannes Dotter zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung des österreichischen Baukonzerns ALPINE.

"Dr. Ferrero-Waldner wird ihre umfangreiche internationale Expertise für ALPINE einbringen. Wir werden in Österreich und im Ausland von den hervorragenden Kontakten der ehemaligen Diplomatin profitieren", erklärte Dotter. "Mein Dank gilt auch Herrn Aluta-Oltyan, der mitgewirkt hat, ALPINE zu jenem großartigen Unternehmen zu machen, das es heute ist."

"Die Funktion als Aufsichtsratsvorsitzende ist eine große Verantwortung und Herausforderung, der ich mich gerne stelle. Ich freue mich, mein Wissen in der Welt der Diplomatie und der internationalen Beziehungen für ALPINE einbringen zu können", sagte die designierte Aufsichtsratsvorsitzende Benita Ferrero-Waldner.

ALPINE: eine österreichische Erfolgsgeschichte

Der österreichische Baukonzern ALPINE, Teil der FCC Gruppe, baut weltweit Straßen, Autobahnen, Kraftwerke, Stadien, Eisenbahn- und U-Bahn-Anlagen, Brücken, Wohn-, Gewerbe- und Industrieanlagen. Mit der Tochter ALPINE-ENERGIE wird die Errichtung und Entwicklung von nachhaltiger, alternativer Energieversorgung und Energienetzwerken forciert. Rund die Hälfte der jährlichen Bauleistung von rund 3,5 Mrd. Euro wird am Heimmarkt Österreich umgesetzt.

Der weltweit aktive Mischkonzern FCC mit Hauptsitz in Madrid ist in den Bereichen öffentliche Dienstleistungen, Infrastruktur, Umweltservice und erneuerbare Energien tätig. FCC ist mit mehr als 90.000 Mitarbeitern in über 50 Ländern präsent. Im Vorjahr betrug der Umsatz rund 12 Mrd. Euro bei einem Gewinn von über 300 Mio. Euro.

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