ÖVP Obmann Martinz: Neue Regeln und Beschränkungen für das kleine Glücksspiel und für die Internet Spielsucht entwickeln.

Spielsucht im Internet ist neue Herausforderung und darf nicht unberücksichtigt bleiben.

Klagenfurt (OTS/VP) - "Es gehört auch zum Verantwortungsbewußtsein eines Politikers sich um illegales Glücksspiel und Glücksspielsucht im Internet zu kümmern", reagiert ÖVP Obmann Josef Martinz auf die erneute Forderung von SPÖ Vorsitzenden Kaiser nach einem Verbot des "Kleinen Glückspieles".
"Wird das "Kleine Glücksspiel" verboten, muss mit einer Zunahme des illegalen Glückspieles gerechnet werden. Auch die Spielsucht via Internet in voller Anonymität dürfe nicht unberücksichtigt bleiben. Die Spielsucht via Internet nimmt dramatisch zu und verursacht nicht weniger tragische, persönliche Schicksale als das kritisierte "Kleine Glücksspiel", so der ÖVP Chef. Martinz verlangt neue Regeln und Beschränkungen für alle Formen der Glückspieles. Es könnte dabei um Spiel-Einsatz-Begrenzungen, ebenso um verstärkte Kontrollen und um Internet-Daten Beobachtung und Regulierung gehen.
Die gesamte Problematik müsse mit Hilfe von Experten nach Möglichkeiten "Spielsucht zurück zu drängen" evaluiert werden, sagt der ÖVP Obmann.
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