Haubner: Erfolgreicher Einsatz des Wirtschaftsbundes ermöglicht Absenken der Mindestbeitragsgrundlage

Budgetpfad wird nicht belastet - Mit Aussetzen bis 2018 leisten Selbständige wichtigen Beitrag

Wien, 28. März 2012 (OTS/Text) - "Nach dem Krankengeld für Unternehmer hat sich der Wirtschaftsbund auch erfolgreich beim Absenken und zeitlich begrenzten Einfrieren der Mindestbeitragsgrundlage durchgesetzt", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner. Nach erfolgreichem Einsatz des Wirtschaftsbundes wurde diese massive Entlastung für Ein-Personen-Unternehmen und Klein- und Mittelbetriebe heute in Form eines Abänderungsantrages ins Stabilitätsgesetz aufgenommen. ****

"Mit dem Aussetzen bis 2018 leisten die Selbständigen einen wichtigen Beitrag zum Budget und können danach mit einer Entlastung durch das Absenken der Mindestbeitragsgrundlage rechnen. Das Budget wird daher nicht belastet, dem geplanten Beschreiten des Konsolidierungspfades bis 2018 steht nichts im Weg", stellt Haubner mit aller Deutlichkeit klar. Und ebenso deutlich weist der Wirtschaftsbund-Generalsekretär daraufhin, dass das dauerhafte "Einfrieren" der Mindestbeitragsgrundlage die Schwächsten getroffen hätte - nämlich die Selbständigen, die weniger als 654,83 Euro pro Monat verdienen. Daher war diese Maßnahme zu entschärfen, indem die Mindestbeitragsgrundlage nach 2017 auf die Geringfügigkeitsgrenze abgesenkt wird.

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