Wiener FPÖ gegen Umgestaltung der Mariahilfer Straße

Wien (OTS) - FPÖ-Stadtrat und zweiter Wiener Landtagspräsident Johann Herzog, Verkehrssprecher und LAbg. Toni Mahdalik und der Obmann des Vereins "Kaufleute der Mariahilfer Straße" Walter Bachofner sprachen sich heute gegen eine Umgestaltung der Mariahilfer Straße aus. Unter der Bevölkerung herrsche kein Wunsch nach Veränderungen, so Herzog. Aus diesem Grund werde man im Gemeinderat eine Volksbefragung und Volksabstimmung beantragen. Die Alternative von "Shared Space", einer durchgehenden oder nur teilweisen Fußgängerzone bringe zu viele Möglichkeiten auf den Plan.

FPÖ-Verkehrssprecher Mahdalik ergänzte, dass die Vorschläge der Grünen einen "verkehrsplanerischen Fleckerlteppich" bedeuten würden. Die Gehsteige auf der Mariahilfer Straße seien mit einer durchschnittlichen Breite von jeweils 10,4 Meter mehr als breit genug für FußgängerInnen. Auch die Idee auf der Mariahilfer Straße zwei Radwege einzurichten halte er für "nicht sinnvoll", da Radfahrer die Fußgänger beim Einkaufen stören würden. Morgen wolle man im Gemeinderat einen Misstrauensantrag gegen Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou einbringen.

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