Sabine Haag als Generaldirektorin des Kunsthistorischen Museum von BM Claudia Schmied weiter bestellt

Heute wurde die Vertragsverlängerung von KHM Generaldirektorin Sabine Haag bis Ende 2018 bekannt gegeben

Wien (OTS) - "Ich freue mich über das Vertrauen von Kulturministerin Claudia Schmied und des Kuratoriums und sehe mich dadurch in meiner bisherigen Arbeit bestätigt. Mit großer Freude und Tatendrang gehe ich nun in den Endspurt zur Wiedereröffnung der Kunstkammer im Februar 2013, eines der wichtigsten Projekte des Kunsthistorischen Museums", so Sabine Haag über ihre Wiederbestellung.

"Lasst uns zu den alten Meistern zurückkehren und es wird ein Fortschritt sein", mit diesen Worten startete Sabine Haag ihren Amtsantritt im Jänner 2009 mit einem "Open House" und setzte in den folgenden Jahren den von ihr eingeschlagenen Weg konsequent fort. Sabine Haag stellte eigene Sammlungsschwerpunkte und das Sichtbarmachen von Forschung in den Vordergrund.

Durch die Aktion "KHM im öffentlichen Raum" und die Einführung der Jahreskarte konnte die Strategie des Öffnens weiter ausgebaut und gemeinsam mit dem kaufmännischen Geschäftsführer Paul Frey die erfolgreiche Jahreskarte eingeführt werden , die bis jetzt 50.000 Mal verkauft werden konnte.

Mit außergewöhnlichen Projekten wie "Ganymed Boarding", das 2011 aufgrund des großen Erfolges verlängert wurde und 2011 den begehrten "Nestroy" Theaterpreis gewann, setzte GD Sabine Haag neue Maßstäbe in der Kunstvermittlung. Sabine Haag setzt in ihrer Ausstellungspolitik auf wissenschaftliche Exzellenz aus dem eigenen Haus und hochkarätige Ausstellungen im In- und Ausland. Den Bogen spannte sie von Ausstellungsprojekten im KHM wie Vermeer. Die Malkunst", "Wer war Karl der Kühne?", Dürer, Cranach Holbein, Wintermärchen, James Cook, Thomas Bernhard und Gustav Mahler bis hin zu großen und vielbeachteten internationalen Ausstellungen in San Francisco, Washington, New York, Tokyo und Kyoto, Cambridge, Brügge, Mannheim und Zürich. Im September 2011 präsentierte Sabine Haag ein 3-Jahresprogramm für moderne und zeitgenössische Kunst, dessen Höhepunkt 2013 die Lucian Freud Ausstellung sein wird.

Mit der Finanzierungszusage für die Kunstkammer durch Kulturministerin Claudia Schmied konnte Sabine Haag mit der Neuaufstellung der Kunstkammer beginnen. Seit Sommer 2010 wird auf einer Fläche von 2700m2 die wohl bedeutendste Kunstkammer der Welt mit der Wiedereröffnung am 28. Februar 2013 dem österreichischen und internationalen Publikum wieder zugänglich gemacht.

Sabine Haag konnte gemeinsam mit Paul Frey zukunftsweisende Investitionen tätigen, wie die Errichtung eines neuen eigenen Depots, die zeitgemäße Umgestaltung von Shop, Eingangsbereich und Cafe. Ein neues Atelier, um das Vermittlungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Museum weiter auszubauen, zählt ebenfalls zu ihren Erfolgen.

"Meine Vision ist ein besucherfreundliches, erfolgreiches und weltweit bekanntes Museum. Seine kunst- und kulturhistorische Bedeutung macht das Kunsthistorische Museum zu einem Identitätssymbol für Österreich und Europa. Wir sind ein international agierendes Museum. Wir öffnen es für die Welt", so Sabine Haag zur Zukunft des Kunsthistorischen Museums.

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