BZÖ-Grosz will Stopp des Dienstwagenkaufs

Nutzen Sie die Zeit vor Osten für Askese und Nachdenken!

Wien (OTS) - "In einer Zeit, in der ein Schröpf- und Sparpaket aufgebürdet wird und sich die Menschen Reformen erwarten - in dieser Zeit werden 105 neue Dienstautos im Wert von acht Mio. Euro bestellt. Das ist ein Abbild einer Regierung, die die Bodenhaftung verloren hat und abartig reagiert, wenn es darum geht, mit Steuergeld verantwortungsvoll zu agieren", kritisierte BZÖ-Rechnungshofsprecher Abg. Gerald Grosz in seinem Debattenbeitrag. Er brachte auch einen entsprechenden Entschließungsantrag ein, in dem die Bundesregierung aufgefordert wird, die Rückabwicklung des Kaufs von 105 Dienstwagen zu veranlassen. "Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber es liegen in den Ausschüssen noch hunderte Anträge des BZÖ und 599 Vorschläge des Rechnungshofs für sinnvolle Einsparungen", so Grosz.

"Nutzen Sie die Zeit vor Osten für Askese und Nachdenken, ob Sie nicht mit diesem politischen System an die Wand fahren - mit Milliarden für Griechenland, Milliarden für Repräsentation und neuen Steuern, die die Menschen belasten", riet Grosz. Denn "am Höhepunkt eines Sparpakets haben die Menschen "Genug gezahlt!", sie wollen ein sinnvolles Regieren und Sparen."

Der Regierung warf Grosz vor, die Probleme der Österreicher nicht zu berücksichtigen: "Sie denken nicht einmal daran, die Probleme für Pendler und Familien durch den hohen Spritpreis auszugleichen!". Dies, obwohl für Viele die täglich notwendigen Fahrten nicht mehr leistbar seien.

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