Österreicher spenden 11 Millionen Euro für "Licht ins Dunkel"

Die erfreuliche Bilanz der ORF-Hilfsaktion zeigt keine Spendenmüdigkeit

Wien (OTS) - Gestern, am Mittwoch, dem 21. März 2012, fand im ORF-Zentrum - in Anwesenheit von ORF-Generaldirektor Dr. Alexander Wrabetz, "Licht ins Dunkel"-Geschäftsführerin Christine Tschürtz-Kny, der ORF-Verantwortlichen der Aktion, Sissy Mayerhoffer, sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen ORF-Landesstudios, ORF-Radios und den unterstützenden Redaktionen - die Bilanzsitzung der 39. Aktion von "Licht ins Dunkel" statt.

11 Millionen Euro lautet das Ergebnis des aktuellen Geschäftsjahres, das am 31. März offiziell endet und bereits jetzt 670.000 Euro über dem Endergebnis des Vorjahres liegt. ORF-Generaldirektor Dr. Wrabetz dankte auch allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das außergewöhnliche Engagement und unterstrich: "'Licht ins Dunkel' ist - neben der 'Zeit im Bild' - eine der ältesten, öffentlich-rechtlichen Marken des ORF. Das Besondere daran ist, dass sich diese Aktion immer wieder neu erfinden und mit neuen Inhalten zeitgemäß aufladen kann. Und es ist eine Aktion, die nur der ORF so erfolgreich durchführen kann, in der Vernetzung mit seinen Landesstudios, seinen Regionalradioflotten, den nationalen Radios, Fernsehen und Online."

Sissy Mayerhoffer wies auf die zahlreichen Neuerungen hin, mit denen sich die Kampagne 2011/2012 nicht nur finanziell, sondern auch beim Publikum erfolgreich etablieren konnte. Mayerhoffer: "Viele neue Gesichter, ein neues Studio, eine vergrößerte Außenstelle in der Innenstadt und Inhalte, mit denen sich auch Betroffene identifizieren können, sind uns ein ebensolches Anliegen, wie der weitere Ausbau der Barrierefreiheit in unseren Programmen."

"Licht ins Dunkel"-Geschäftsführerin Christine Tschürtz-Kny freute sich ebenfalls über das neue Rekordergebnis: "Mit diesem Geld können wir unsere Arbeit erfolgreich fortsetzen. Es ist eine wunderbare Aufgabe, mit den Spenden konkrete Hilfe leisten zu können und es ist eine wichtige Aufgabe, denn der Bedarf ist da und die Anfragen um Unterstützung sind unser tagtägliches Geschäft - nicht nur zur Weihnachtszeit."

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