Wiener Charta: AK Wien lebt Vielfalt und unterstützt die Charta

Tumpel: Sozialer Zusammenhalt in der Stadt ist das Wichtigste

Wien (OTS) - Ob ArbeiterIn, Angestellter, freie DienstnehmerIn
oder arbeitslos, ob PendlerIn oder StadtbewohnerIn, ob junge Fachkraft, Eltern, Lehrling oder als ArbeitnehmerIn mit 50 plus, ob geborene WienerIn oder neu in Wien, ob krank, gesund oder mit besonderen Bedürfnissen: Es sind die Mitglieder, die 850.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die die AK Wien zu einer der vielfältigsten und mitgliederstärksten Organisationen der Stadt machen. Mit ihrer Vielfalt prägen die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen Wiens die Arbeiterkammer, aber auch ganz entscheidend das Klima in Wien. "Umso wichtiger ist für uns der soziale Zusammenhalt unter den Menschen" sagt AK Präsident Herbert Tumpel. "Da ist es für uns selbstverständlich, dass wir einen Diskussionsprozess wie die Wiener Charta unterstützen." Über die Charta sollen die Menschen in Wien miteinander ins Gespräch kommen, auch andere kennen und verstehen lernen. "Wo Vielfalt ist, gibt es immer auch Konflikte: Aber im Miteinander statt im Gegeneinander liegt die Chance, diese Konflikte für alle Beteiligten besser zu lösen. Wir werden unseren Beitrag dazu leisten", so Tumpel.

Rund 390.000 Beratungen im Jahr per Telefon, per E-Mail oder im persönlichen Gespräch: Die AK Wien kennt die Probleme der arbeitenden Menschen. Sie berät die Beschäftigten, sie vertritt ihrer Interessen im Rahmen der Sozialpartnerschaft und die AK bringt Menschen zusammen: Zwei Mal im Jahr auf der Infomesse L14 für Jugendliche ab 14 zur Berufswahl oder jetzt im April auf der Messe BBB, Beruf, Baby, Bildung für Eltern in Karenz. Auf Diskussionsforen und Veranstaltungen werden in den Räumen der AK gesellschaftlich wichtige Themen aus Arbeitnehmersicht diskutiert. "Die AK Wien wird sich einbringen als Interessensvertretung der ArbeitnehmerInnen, als Treffpunkt für die Beschäftigten und als Ort an dem mit und für die Beschäftigten gearbeitet wird. Wir freuen uns auf spannende und anregende Diskussionen", so Tumpel.

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