FP-Gudenus: Importierte Kriminalität durch verfehlte Asylpolitik

Aktuelle Zahlen über Verbrechen von Asylwerbern bestätigen Warnungen der FPÖ

Wien (OTS/fpd) - 12.340 Asylwerber werden mit Steuergeld durchgefüttert. "Österreich ist von sicheren Drittstaaten umgeben. Bei dieser gewaltigen Menge handelt es sich in erster Linie um Wirtschaftsflüchtlinge", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Das diesen Menschen von der Stadt Wien und dem Bund nachgeworfene Geld, die sogenannte Grundversorgung, scheint ihnen aber nicht zu reichen. "In mehr als 8.000 Fällen gibt es polizeiliche Ermittlungen gegen Asylwerber wegen Straftaten - sowohl wegen Gewalt- als auch wegen Eigentumsdelikten", weiß Gudenus. Es sei völlig unverantwortlich, weiterhin Massen von Scheinasylanten ins Land zu lassen, die dann auch noch die Sicherheit der Bürger akut gefährden.

Gudenus fordert, dass straffällig gewordene Asylwerber umgehend abgeschoben werden: "Bundesregierung und Stadt Wien stehen vor den Trümmern ihrer völlig gescheiterten Asylpolitik. Sie dürfen nicht permanent Weltsozialamt spielen und dabei grundlegende Interessen der eigenen Bevölkerung, wie etwa Sicherheit und Ordnung, ignorieren." (Schluss)

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