FP-Frigo/Lasar: Medizinische Hilfe für Syrien gefordert

Wiener Ärzteteam muss vor Ort helfen

Wien (OTS/fpd) - Im Zuge der Enquete des Freiheitlichen Bildungsinstituts vergangenen Freitag unter dem Titel "Massaker an der Zivilbevölkerung - Raketen gegen Europa? Warum uns Syrien nicht egal sein kann" mit Bundesparteiobmann HC Strache, Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar und hochrangigen Vertretern der syrischen Opposition wurden erschreckende aktuelle Bilder von Gräueltaten des Assad-Regimes sogar an Kindern gezeigt, berichten der Wiener FPÖ-Stadtrat David Lasar und der Gesundheitssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Univ.Prof. Dr. Peter Frigo.

Teilnehmer waren Dr. Nofal Al-Dawalibi (Präsident "United Syrian National Council"), Colonel Ahmad Al-Ashqar, Scheich Mishal Al-Tahhan (Chairman "Union of the Syrian Tribes")und Dr. Laila Al-Ahdab (syrische Journalistin).

Der Bürgerkrieg in Syrien müsse dringend ein Ende finden und die Menschenrechte im Nahen Osten eingehalten werden, so Lasar. Medizinische Hilfe sei dringend von Nöten. Österreich dürfe hier nicht tatenlos zusehen sondern müsse sich schleunigst beteiligen. Auch ein Wiener Ärzteteam solle möglichst bald nach Syrien geschickt werden, fordert Frigo und zieht die Libyen-Aktion Ende Jänner, bei der er selbst vor Ort tatkräftig mithalf, als Beispiel heran. Ähnlich sollte dies auch im hart geprüften Syrien der Fall sein.

Bevor Mittel sinnlos in fragwürdige, teils dubiose Vereine fließen, sollte eine Hilfsaktion für Syrien gestartet werden, damit die positive Rolle Österreichs in der Nahost-Politik bestehen bleibe. Hier habe auch Wien seinen Beitrag zu leisten. Deshalb werde die FPÖ-Wien im kommenden Gemeinderat diesbezüglich einen Antrag einbringen, kündigt Lasar abschließend an. (Schluss) hn

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