Wiener ÖVP fordert Umdenken bei Parkraumbewirtschaftung

Wien (OTS) - Das "Nein" der Währinger zum Parkpickerl bedeute eine "klare Absage für die rot-grünen Pläne", erklärten Landesparteiobmann Manfred Juraczka, Klubobmann Fritz Aichinger und Karl Homole, Bezirksvorsteher von Währing, anlässlich einer Pressekonferenz am Montag. Die ÖVP-Mandatare appellierten daher, bereits bestehende Beschlüsse zu überdenken und gemeinsam mit den WienerInnen neue Lösungen für intelligentes Parkraummanagement zu finden. Um dieses Anliegen zu unterstreichen werde man etwa Sondersitzungen der Bezirksvertretungen abhalten. Zudem behalte man sich vor, einen Misstrauensantrag gegen die verantwortliche Stadträtin einzuberufen, so Juraczka. Der Willenskundgebung der Bevölkerung in Währing müsse Rechnung getragen werden. Weiters fordere man die Rücknahme der Beschlüsse sowie die Befragung der BürgerInnen in jenen Bezirken, die bereits die Einführung des Parkpickerls beschlossen hätten. Generell sei die Erarbeitung eines schlüssigen Verkehrskonzeptes für Wien unter Einbeziehung aller Parteien, ExpertInnen und BürgerInnen unerlässlich. Dazu zähle auch der Garagenausbau, die Ausweitung des öffentlichen Verkehrs sowie der Ausbau von Park&Ride-Anlagen.

Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien, Telefon:
01 4000-81913, E-Mail: bernhard.samek@oevp-wien.at, im Internet:
www.oevp-wien.at (Schluss) bon

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
www.wien.gv.at/rk/
Nina Böhm
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Telefon: 01 4000-81378
E-Mail: nina.boehm@wien.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0004