FPÖ-Walter Rosenkranz: "Postler in der Schule"-Vorschlag Heinisch-Hoseks ist der Beweis für Unfähigkeit der Regierung

Zuerst Verwaltungsreform - dann Personalsuche, nicht umgekehrt

Wien (OTS) - Für den Vorschlag von Beamten-Ministerin Heinisch-Hosek, Postler künftig auch an den Schulen einzusetzen, zeigt FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz kein Verständnis: "Damit liefert Heinisch-Hosek ein beeindruckendes Beispiel für die Unfähigkeit dieser Regierung." Normalerweise würde man zuerst den Verwaltungsapparat reformieren, und dann entsprechend der neuen Strukturen die am besten geeigneten Mitarbeiter aussuchen.

"Normalerweise - nicht aber bei unserer Bundesregierung", so Rosenkranz, "denn bei uns zäumt man das Pferd von hinten auf: Es soll hier eine Beamtengruppe, für die man in ihrem angestammten Bereich keine Verwendung mehr hat, einfach irgendwo anders eingesetzt werden." Dafür fehle ihnen jedoch die Ausbildung, was auch in 14-tägigen Einschulungen nicht nachzuholen sei. Rosenkranz: "Wohin soll das noch führen? Werden dann künftig auch einmal Ex-Postler Supplierstunden halten?"

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