BZÖ-Widmann: SPÖ-Ackerl will Parteienförderung erhöhen - BZÖ sagt: "Genug gezahlt!"

Ungustiös sind Abkassierer wie SPÖ-Bonze Ackerl

Linz (OTS) - "Es ist schon klar, warum SPÖ-Oberösterreich
Obmann Josef Ackerl sich lieber mit den Freiheitlichen unterhält, als mit den für ihn "ungustiösen" BZÖ-Politikern. SPÖ und Blaue bilden nämlich eine Gemeinschaft der Privilegienverteidiger. Das BZÖ will das politische System und damit die Politposten halbieren - Ackerl kämpft mit den Blauen für ihre Pfründe. Das BZÖ will die Parteienförderung kürzen - Ackerl will sie zusätzlich erhöhen. Da bin ich gerne ein für die SPÖ ungustiöser Politiker, der bei sich sparen will und nicht noch mehr von den Steuerzahlern kassieren, wie der rote Bonze Ackerl", so BZÖ-Oberösterreich Landessprecher Mag. Rainer Widmann in einer Reaktion auf das unglaubliche Ackerl-Interview in den Oberösterreichischen Nachrichten.

Ackerl habe in Oberösterreich das Projekt Morgenrot gestartet, um die SPÖ wieder ins 21. Jahrhundert zu bringen. "Bei der Forderung nach mehr Geld für die Parteien, während die Bürger ein Sparpaket erdulden und Milliarden nach Griechenland fließen, gibt es keine Morgenröte, sondern sollte es dem roten Bonzen Ackerl die Schamesröte ins Gesicht treiben. Das BZÖ steht für "Genug gezahlt!", die SPÖ für noch "Nicht genug kassiert!". Wer leistungsbereit ist, der hat in der Ackerl-SPÖ keine Heimat. Ich lade alle leistungsbereiten Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher ein, dieser Ackerl-SPÖ einen Tritt zu verpassen und einen Teil des Weges mit dem Anwalt der Steuerzahler, dem BZÖ, zu gehen", so Widmann.

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