FP-Mahdalik: Mariahilfer Straße "funktioniert" tadellos

Weitere Steuergeldverschwendung verhindern

Wien (OTS) - Um zu erfahren, dass Anrainer und
Wirtschaftstreibende mit großer Mehrheit gegen eine Verschlimmbesserung der Mariahilfer Straße sind, hätte man nicht zwingend eine Befragung benötigt, meint FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordert einen Stopp der sündteuren Pläne, die größtenteils aus verschwitzten Radwegphantasien der Grünen bestehen. Die von der Stadt in Auftrag gegebene 56.000 Euro teure Studie wurde von Vassilakou indigniert ignoriert, da sich Madame an den Vorschlägen nicht und nicht zu verlustieren vermochte.

Wer mit dem "Verein der Kaufleute der Mariahilfer Straße" regelmäßig in Kontakt ist, weiß um die wahren Probleme der "Mahü". Zu wenig Platz für Fußgänger zählt sicher nicht dazu, gibt es doch nirgendwo breitere Gehsteige zum Flanieren und Konsumieren als auf Wiens größter Einkaufsmeile.

Was wirklich fehlt ist etwa eine Verbesserung der Straßen- und (de facto nicht existenten) Gehsteigbeleuchtung, die in den Abendstunden ungetrübten Ostblockcharme vermittelt. Die Bettler, Hütchenspieler, Keiler und Punks sorgen bei Geschäftsleuten und Kunden ebenso seit Jahren für Ärger wie die regelmäßigen Demonstrationen, wo ein paar bekiffte Grüne für massive Umsatzeinbußen sorgen.

Hier muss mit Demoverbot und verstärkten Polizeikontrollen endlich gegengesteuert werden, den Rest kann sich Vassilakou gestrost sparen. Selbst vorzugsweise mit Limousine und Chauffeur unterwegs, will sie für zwei überdimensionierte Radwege Steuermillionen aus dem Fenster schmeißen, die Geschäftsleute schädigen und Autofahrer schikanieren, ist Mahdalik empört. (Schluss)otni

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