Jakob Auer: Die Notwendigkeit des Sparens ist unbestritten

Obmann des Budgetausschusses eröffnet öffentliches Budgethearing zu Stabilitätsgesetzen

Wien (OTS/ÖVP-PK) - "Stabilität ist notwendig, Sanierung ist auch notwendig - und dass damit Schmerzen verbunden sind, das ist unbestritten. Eine Sanierung, eine Reform, die keine Schmerzen verursacht, ist keine Reform", sagte heute, Mittwoch, der Obmann im Budgetausschuss ÖVP-Abg. Jakob Auer anlässlich der Eröffnung des öffentlichen Budgethearings zu den Stabilitätsgesetzen, bei dem auch Experten geladen sind. "In den kommenden beiden Tagen werden wir die notwendigen Schritte setzen, um den Staatshaushalt nachhaltig zu entlasten und die Handlungsfähigkeit Österreichs weiterhin abzusichern", fordert Auer zu einer konstruktiven Diskussion in den parlamentarischen Beratungen auf.

"Solide Staatsfinanzen sind unverzichtbar für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und soziale Stabilität", erwartet Auer auch von den Oppositionsparteien ein klares Bekenntnis zum Sparen. In den beiden Stabilitätsgesetzen sowie den Bundesfinanzrahmengesetzen wurden Maßnahmen getroffen, die die Lasten auf alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen verteilen. "Alle müssen einen Beitrag leisten", verweist Auer aber auch darauf, dass der überwiegende Teil der Sparmaßnahmen über ausgabenseitige Sanierungsschritte erfolgt. "Damit konnten existenzgefährdende Maßnahmen verhindert werden."
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