Wiener ÖVP sieht keine Notwendigkeit für Umbau der Mariahilfer Straße

Wien (OTS) - Keinen Änderungsbedarf sieht die Wiener ÖVP bei der Mariahilfer Straße. Dies könne man mit einer Umfrage unter 3000 BewohnerInnen der Anrainerbezirke Mariahilf und Neubau untermauern, meinten Landesparteiobmann Manfred Juracka und Klubobmann Fritz Aichinger am Mittwoch im Zuge einer Pressekonferenz. So seien 63 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Mariahilfer Straße "bleiben soll wie sie ist", lediglich 20 Prozent könnten sich für eine Fußgängerzone begeistern. Andere Varianten konnten sich laut ÖVP nur 17 Prozent vorstellen. Planungsstadträtin Vassilakou höre hier zu wenig auf die BürgerInnen, so die Kritik, man fordere ein Ende der "teuren Planspiele". Statt Geld in die Umgestaltung zu stecken solle man nicht funktionierende Einkaufsstraßen attraktivieren, so die abschließende Forderung.

Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien, Telefon:
01 4000-81913, E-Mail: bernhard.samek@oevp-wien.at, im Internet:
www.oevp-wien.at/

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
www.wien.gv.at/rk/
Erwin Kadlik
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Telefon: 01 4000-81083
E-Mail: erwin.kadlik@wien.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0012