FPK- Darmann: Kärntner Weg mit dezentraler Behindertenförderung bestätigt

Expertentipps bei Landesenquete am Donnerstag

Klagenfurt (OTS) - Die heutigen Aussagen von ÖVP-Behindertensprecher Josef Huainigg zum Thema Inklusion und schulische Förderung von beeinträchtigten Kindern nahm heute, Mittwoch, FPK-Klubobmann- Stellvertreter LAbg. Mag. Gernot Darmann zum Anlass darauf hinzuweisen, dass der eingeschlagene Weg Kärntens klar bestätigt werde. "Josef Huainigg stellt sich mit seiner Argumentation, ein qualitativ hochwertiges inklusives Schulsystem aufzubauen, klar hinter die Linie Kärntens, die dank der Initiative von Sozialreferent LR Ragger im Bereich der Behindertenförderung umgesetzt wird", erklärte Darmann. Statt einem zentralen Angebot in Klagenfurt sollen in Zukunft schulische und therapeutische Angebote für beeinträchtigte Kinder in den Regionen nahe am Wohnort der Kinder ermöglicht werden.
"Damit wird einerseits dem Gedanken von regionalen Bildungszentren nachgekommen und andererseits aber vor allem der diesbezüglichen UN-Konvention Rechnung getragen", so Darmann weiter. Auch Huainigg bekräftigt, dass besondere Kinder keine besondere Schule der Ausgrenzung brauchen, sondern vielmehr gleichberechtigte Teilhabe. "Damit werden wir das erste Bundesland in Österreich sein, das in einem mehrjährigen Konzept das System der Ausgrenzung beendet und beeinträchtigte Kinder voll in Regelschulen integriert", sagte Darmann.

Darmann verwies weiter darauf, dass die morgen sattfindende Enquete im Kärntner Landesarchiv um 09:00 Uhr entscheidend für umfassende Informationen aller Betroffenen sein wird und hierbei auch wichtige Fragen im Detail geklärt werden können.

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