Grüne der Inneren Stadt leiden auch unter Erinnerungslücken

Grüne Parteichefin Wiens steht hinter Projekt

Wien Innere Stadt (OTS) - Wie die Pressesprecherin von Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel, Angelika Mayrhofer-Battlogg, MSc, MBA zur heutigen OTS-Meldung vom Vorsitzenden der Grünen der Inneren Stadt erklärte, scheint deren Vorsitzender Hirschenhauser zu vergessen, dass auch er persönlich im Arbeitskreis, der monatelang über die Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich einer Neugestaltung des Neuen Marktes tätig war, mitgearbeitet hat. Die Stadt Wien hat -basierend auf diesen Empfehlungen - ein städtebauliches Gesamtkonzept vorgelegt, das weit über eine punktuelle Maßnahme hinausgeht und jetzt von der Staatsoper bis zum Graben (inklusive Neuer Markt plus Garage) vorsieht.

  • Der Vorsitzende der Grünen im 1. Bezirk scheint bewusst zu ignorieren, dass während aller Phasen der Vorarbeiten zum neuen geplanten Gesamtprojekt Fach-Experten der Planungs- und Verkehrsstadträtin seitens der Stadt Wien eingebunden waren.
  • Zudem scheint der Vorsitzende der Grünen des 1. Bezirkes ein fragwürdiges Demokratieverständnis zu haben. Es werden mehr als 6.000 Bewohner und Anrainer befragt, ob sie dieses Gesamtprojekt wollen und deren Ja oder Nein entscheidet. Wenn er das als undemokratisch empfindet, dann dürfte er ein Problem mit dem Demokratieverständnis haben.
  • Sein Vorwurf, dass die Bürgerinitiativen nur einen einzigen Termin bei der Frau Bezirksvorsteherin erhalten hätte, geht ins Leere und ist eine reine Fehlinformation. Die Bürgerinitiativen des 1. Bezirkes benötigen keine Intervention durch ihn, weil sie seit ihrem Amtsantritt einen direkten Draht und sehr gute direkte Kontakte zur Frau Bezirksvorsteherin haben.
  • Außerdem waren sie selbstverständlich im Arbeitskreis eingebunden.

Wie die Pressesprecherin weiter betonte, entsteht der Eindruck, dass die Grünen im 1. Bezirk ihre eigene Parteichefin desavouieren und nicht wahrhaben wollen, dass es hier um mehr geht, als nur um eine einzelne punktuelle Maßnahme.

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