FPÖ-Themessl: Regierungsbelastungen nehmen täglich zu

Verpflichtender Papamonat oder drei Papamonate für Kleinbetriebe untragbar!

Wien (OTS) - "SPÖ-Beamtenministerin Heinisch-Hosek und ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner sind derart realitätsfern, dass sich die Wirtschaftstreibenden mehr als fürchten müssen. Die neuen Hiobsbotschaften hinsichtlich Papamonat sind für viele Kleinbetriebe schlicht und einfach nicht ausführbar. Die völlige Ahnungslosigkeit der beiden Parteisoldatinnen in puncto Unternehmertum und Betriebsführung ist erschütternd", betont FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Bernhard Themessl.

Die Diskussion um einen verpflichtenden Papamonat oder sogar die Einführung von drei Papamonaten, ist für FPÖ-Wirtschaftssprecher Themessl eine ungebührliche Belastung für die kleinstrukturierten Wirtschaftstreibenden im Lande. "Auch bei bestem Willen des einzelnen Unternehmers ist für viele - neben einer eventuellen finanziellen-vor allem die organisatorische Belastung eine unüberwindbare", so Themessl.

Die Ex-ÖVP-Finanzminister Molterer und Pröll sowie die amtierende ÖVP-Finanzministerin Fekter hätten eines gemein: "Sie alle haben unisono betont, dass die Abgabenquote unter 40 Prozent sinken und die Lohnnebenkosten gedrückt werden müssen. Die Conclusio daraus ist mehr als ernüchternd. Alle drei haben durch ihr Handeln, das Gegenteil bewirkt.", so Themessl. Mit dem neuen Sparpaket steige die Abgabenquote auf den historischen Höchststand von 46 Prozent und die Lohnnebenkosten würden weiter erhöht. "Ein verpflichtender Papamonat oder drei Papamonate treiben diese fiskalischen Indikatoren weiter in die Höhe und entziehen dem Standort weitere Wettbewerbsfähigkeit", betont Themessl.

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