FPÖ-Hernals kritisiert rotgrünes Parkpickerl-Diktat

Bevölkerung gegen Inkassokation

Wien (OTS) - Die vier überaus gut besuchten Bürgerversammlungen zur Einführung des kostenpflichtigen Parkpickerls im 17. Bezirk zeigten klar und deutlich, dass die rotgrüne Inkassoaktion von der Bevölkerung entschieden abgelehnt wird, sagt FPÖ-BvStv. Dietmar Hebenstreit. Leider wurden die Veranstaltungen von SPÖ und Magistrat im Stil "Ost-Berlin 1973" unter sträflicher Missachtung des Bürgerwillens und mit Maulkorberlass für die Opposition durchgezogen.

Die Hernalser Autofahrer brutal abzuzocken und zur gleichen Zeit Parkplatzvernichtung im großen Stil zu betreiben und den Garagenbau schleifen zu lassen, ist eine echte Sauerei. Der damalige SPÖ-Verkehrsstadtrat Schicker hatte versprochen, zuerst Stellplätze zu schaffen und dann erst über das Pickerl zu reden - genau das Gegenteil wird nun gemacht.

Die SPÖ-Hernals trägt daher auch die volle Verantwortung, wenn weitere Wirtschaftsbetriebe aus dem 17. Bezirk abwandern und die wirtschaftlichen, strukturellen und sozialen Defizite des Bezirks weiter ansteigen. Die FPÖ wird ihre Forderung nach einem kostenlosen Parkpickerl in der BV-Sitzung am 7. März erneuern und von der SPÖ-Bezirksspitze Rechenschaft für ihre DDR-Methoden verlangen, kündigt Hebenstreit an. (Schluss)otni

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