SP-Reindl: FPÖ zündelt und spielt mit den Ängsten der Wiener Bevölkerung

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Wiener FPÖ zeigt wieder einmal, dass sie nur eines kann: populistisch zündeln, die Unwahrheit verbreiten und billig mit den Ängsten der Wienerinnen und Wiener spielen", kritisiert SP-Gemeinderat Thomas Reindl in einer Reaktion auf die heutigen Anwürfe von FPÖ-Gemeinderat Gerhard Haslinger. Dessen Behauptungen sind, so Reindl, an den Haaren herbeigezogen. Vielmehr gewährleisten die Maßnahmen, die kürzlich von Vizebürgermeisterin Renate Brauner vorgestellt wurden, dass die Wiener Feuerwehr auch für künftige Herausforderungen bestens gerüstet ist.

Die Fakten sprechen laut Reindl für sich: Wien bekommt erstmals eine eigene Feuerwehrschule. Nur eine eigene Schule gewährleistet, dass die Wiener Feuerwehr auch weiterhin auf die komplexen Anforderungen ihres Arbeitsalltags vorbereitet ist. International sind solche Feuerwehrschulen absolut state-of-the-art. Kein einziger Mitarbeiter der Wiener Feuerwehr verliert durch die Reform seinen Job. Darüber hinaus betont der SP-Gemeinderat, dass die derzeitige Struktur der Wiener Feuerwehrwachen noch aus den 1920er Jahren stammt: "Mit der Reform wird diese Struktur erneuert. Es bleibt weiterhin voll und ganz gewährleistet, dass jeder Ort in Wien von der Feuerwehr in 7 bis 8 Minuten erreicht werden kann."

"Unsere Feuerwehrleute stehen jeden Tag vor Situationen, auf die sie bestens vorbereitet sein müssen. Wenn die FPÖ den KollegInnen der Wiener Berufsfeuerwehr via Aussendung ausrichtet, dass ihre Top-Ausbildung in Zukunft unerwünscht ist, dann ist das beschämend und verantwortungslos", so Reindl abschließend.

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