BZÖ-Huber verlangt Reform der AMA

Wien (OTS) - Eine grundlegende Reform der AMA verlangte BZÖ-Agrarsprecher Abg. Gerhard Huber in seinem Debattenbeitrag. Er kritisierte, dass nur ein Drittel der Zwangsbeiträge für Marketing eingesetzt werden, "der Rest geht für die Verwaltung auf!" Huber kritisierte, dass die AMA überbürokratisiert ist und von der ÖVP dominiert. Fast alle Bauern seien auf die AMA "angefressen", weil sie Kontrollen wie in keinem anderen EU-Land durchführe. Künftig solle die AMA auf seriöse beratende Funktion und rechtzeitige Kontrolle beschränkt werden, verlangte Huber, denn "für ein Gütesiegel braucht es keine AMA, das kann auch das Ministerium vergeben!"

Rückfragen & Kontakt:

Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0003