SP-Stürzenbecher/Grünen-Hebein: Notwendige und vereinbarte Reformen bei Wiener Wohnen sind auf dem Weg

Wien (OTS/SPW-K) - "Die vom Kontrollamt ausgesprochenen
Empfehlungen fließen in die bereits eingeleiteten und in Umsetzung befindlichen Neustrukturierungsmaßnehmen von Wiener Wohnen mit ein", erklären Birgit Hebein, Kontrollamtssprecherin der Wiener Grünen, und Kurt Stürzenbecher, Wohnbausprecher der SPÖ Wien, zu den heute, Mittwoch, veröffentlichten Berichten des Wiener Kontrollamts zur Verwaltung der städtischen Wohnhausanlagen.

"Im Bereich der Gemeindebauten wurden bereits zahlreiche und sehr erfolgreiche Maßnahmen umgesetzt und die Reform von Wiener Wohnen zu einem modernen und an den Bedürfnissen der Mieterinnen und Mieter orientierten Dienstleistungsunternehmen eingeleitet. Dazu zählen unter anderem die neuen Wiener HausbetreuerInnen, die OrdnungsberaterInnen, das zentrale Bausanierungsmanagement oder das Willkommensservice," erklärt Stürzenbecher.

"Wir sehen unsere langjährigen Positionen zu Teilbereichen der Unternehmung Wiener Wohnen bestätigt. Deswegen arbeiten wir gemeinsam mit unserem Koalitionspartner an einer Weiterführung der Reform, die vor allem der Effizienz des Unternehmens und der Zufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeindebauten dienen wird," hält Hebein fest.

Sowohl Stürzenbecher, als auch Hebein sehen aufgrund der Berichte aber keinen Anlass an der grundsätzlichen Bedeutung der Gemeindewohnungen für die WienerInnen und die Stadt zu zweifeln: "Wir halten deutlich an dem hohen Gut der Gemeindewohnungen fest. Diese 220.000 Wohnungen sind wichtig für die Wienerinnen und Wiener und werden unter keinen Umständen verkauft. Die Stadt wird keinesfalls dem schlechten Beispiel des Verkaufs der BUWOG-Wohnungen der damaligen schwarz-blauen Bundesregierung folgen. Und wir werden im Hinblick auf die ambitionierten Ziele des Wiener Klimaschutzprogramms uns weiter anstrengen, diese zu erreichen. Auch und gerade im Gemeindebau", bekräftigen Hebein und Stürzenbecher zum Abschluss unisono.

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