FCG-Gajdosik: Stopp dem Privatisierungswahn!

Familiensilber der Republik darf nicht verscherbelt werden, Daseinsvorsorge muss in öffentlicher Hand bleiben

Wien (OTS) - "Der Privatisierungswahn muss ein Ende finden",
fordert Alfred Gajdosik, Bundesvorsitzender der FCG vida und stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft vida.

Er lehnt die derzeitigen Überlegungen, Post, Telekom, Elektrizität und ähnliche für die Infrastruktur und das Funktionieren des Landes essenzielle Dienstleistungen aus der Hand zu geben, strikt ab. Dies gelte insbesondere für den Bereich der Daseinsvorsorge. "Es kann nicht sein, dass wir hier nach und nach unser ganzes Familiensilber verscherbeln", kritisiert Gajdosik und fordert die Verantwortlichen dazu auf, nicht die Zukunft unserer Jugend aus den Augen zu verlieren.

"Was wir viel dringender brauchen als eine neue Privatisierungswelle, sind Programme für Wachstum und Beschäftigung. Nur hören wir da bis jetzt leider bloß sehr wenig von der Regierung", so Gajdosik.

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Alfred Gajdosik
Tel.: (0664) 38 31 295

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