50% Heizkosten mit Holzpellets sparen!

Wels (OTS) - Für viele Haushalte sind die Heizölkosten eine enorme Belastung. Eine Umfrage zeigt, dass viele jetzt auf Holzpellets umsteigen wollen. Auch eine aktuelle Studie zeigt, dass sich der Umstieg von Öl auf eine Pelletheizung rechnet.

Einer der Schwerpunkte der diesjährigen Energiesparmesse Wels ist das Thema "Heizkosten sparen" mit erneuerbarer Energie. Die Energiesparmesse Wels ist mit 920 Ausstellern eine der größten und bekanntesten Messen zum Thema Bauen und Energiesparen in Europa. Für viele Besucher die ideale Möglichkeit sich über die neuesten energiesparenden und umweltfreundlichen Pelletheizsysteme zu informieren. proPellets, der Verband der österreichischen Pelletwirtschaft hat aktuelle Daten über die Branche zusammengestellt.

Dr. Christian Rakos, Geschäftsführer von proPellets Austria:
"Holzpellets kosten heute nur halb so viel wie Heizöl. Der Ersatz einer alten Ölheizung durch eine moderne Pelletheizung ist nicht nur für Haushalte eine wirtschaftliche Investition. Immer mehr große Objekte wie Hotels, Schulen Altersheime, aber auch Kirchen werden umgerüstet. Holzpellets sind als nachwachsender Rohstoff umweltfreundlich und zukunftssicher".

Wer nicht investiert verliert

Intuitiv meinen die meisten Menschen, dass eine vorhandene Heizung gegenüber einer Neuanschaffung immer günstiger sein muss. Die ÖGUT-Studie des bekannten Energieexperten und vormaligen Leiters der Österreichischen Energieagentur, Mag. Michael Cerveny, zeigt klar, dass bei aktuellen oder steigenden Energiekosten der Weiterbetrieb der bestehende Ölheizung die wirtschaftlich ungünstigste Variante ist. Die Studie geht von realistischen Investitionskosten aus, die gemeinsam mit Installateuren festgelegt wurden. Details der Studie sind über den beigefügten Link ersichtlich.

36% der Ölheizer planen einen Umstieg

Eine von proPellets beim Marktforschungsunternehmen Peter Hajek in Auftrag gegebene Marktbefragung bei Haushalten, die mit Öl heizen hat ergeben, dass Österreichweit 36% der Befragten demnächst auf eine andere Energieform umsteigen wollen. Ausschlaggebender Grund dafür sind die hohen Ölkosten. 84% der Befragten gaben an, dass sie mit einem weiteren Anstieg der Ölkosten rechnen würden. Der Heizölpreis ist im letzten Jahr um 19% gestiegen und hat die Schallmauer von 1.-Euro pro Liter überschritten. Dagegen haben sich Pellets im letzten Jahr mit nur 2,4% unterhalb der Inflationsrate verteuert, die bei 3,3% lag. Sie sind damit derzeit 53% kostengünstiger als Heizöl extraleicht.

88.000 Pelletheizungen in Österreich

Eine von proPellets zusammengestellte Statistik zeigt, dass österreichweit bereits 88.000 Pelletheizungen in Betrieb sind, die zusammen rund 700.000t CO2 einsparen. 2011 wurden über 9000 neue Anlagen in Betrieb genommen. Oberösterreich ist mit rund 19.000 Pelletheizungen nach Niederösterreich mit 21.000 an zweiter Stelle der Bundesländer, was die Zahl der Pelletheizungen betrifft.

Links:
Peter Hajek: Befragung von Haushalten mit Ölheizungen
http://www.propellets.at/cms/cms.php?pageName=446

ÖGUT Studie zum Vollkostenvergleich von Heizsystemen
http://www.ots.at/redirect/kostenvergleich

Über proPellets

proPellets Austria ist der Verband der österreichischen Pelletwirtschaft und vertritt über 50 österreichische Unternehmen aus den Bereichen Pelletproduktion, Pellethandel, Herstellung von Heizkessel und der Zulieferindustrie.
proPellets Austria ist Mitglied des Europäischen Biomasseverbands AEBIOM.

Aktuelle Förderinformation der Bundesländer sowie Fotos und Grafiken finden Sie auf www.propellets.at

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Christian Rakos
proPellets Austria
Hauptstraße 100, A-3012 Wolfsgraben
Tel.: +43 2233 70146
Mobil: +43 664 5146412
www.propellets.at

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