Landbauer zur JVP: "Geil-O-Finanzierung"

Neuer JVP-Referent für Umwegfinanzierungen?

Wien (OTS/fpd) - "Die neuerlichen Vorwürfe, wonach eine Firma des Lobbyisten Peter Hochegger den Jugendwahlkampf der Jungen ÖVP im Jahr 2008 finanziert haben soll lassen den Schluss zu, dass man sich als Jung-Schwarzer anscheinend schon früh mit kreativen Finanzierungsmodellen befassen muss, um es nach oben zu schaffen," zeichnet der geschäftsführende Bundesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend Udo Landbauer ein erschreckendes Anforderungsprofil für JVP-Funktionäre.

96.000 Euro, deren Erhalt noch nicht einmal der ÖVP-Generalsekretär bestreiten will, sollten wohl schon lange Anlass zur Aufklärung durch die JVP geben.

"Es ist wohl höchst an der Zeit, dass JVP-Obmann und Staatssekretär Kurz hier Licht ins Dunkel bringt. Und sollte er - wovon auszugehen ist - erwidern, dass er zu dieser Zeit noch gar nicht Obmann der Jungen ÖVP war, dann sollte er schleunigst dafür sorgen, dass seine Vorgängerin, Silvia Fuhrmann eine entsprechende Erklärung abgibt, denn solche Vorgänge werfen ein katastrophales Licht auf die Jugendpolitik in diesem Land," so Landbauer abschließend.

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