Sparen bei den KFZ-Kosten, aber wie??

Wien (OTS) - Jeder Autofahrer kämpft gegen vielfältige Belastungen, die er aber häufig nicht verhindern kann. Nicht so bei den Erhaltungskosten wie z. B. jährliche Überprüfung (Pickerl), Service, Wartungskosten, usw. wo eine Menge Geld vom Autofahrer eingespart werden kann.

Aufgrund einer EU-Verordnung (Gruppenfreistellungsverordnung -GVO) für die KFZ-Branche, wurden die Weichen neu gestellt. Diese seit Juni 2010 geltende Richtlinie ermöglicht dem Autofahrer die freie Wahl der Werkstätte unter Wahrung sämtlicher Garantieansprüche und das vom ersten Tag an. Das heißt, der Konsument kann sein Fahrzeug in einer Marken-Vertragswerkstätte oder bei einer Marken ungebundenen KFZ-Werkstätte reparieren und Servicearbeiten durchführen lassen. Sämtliche Garantien und Gewährleistung bleiben bestehen. Das hat für den Konsumenten den Vorteil, dass freie Betriebe meist ein günstigeres Preisniveau bei Ersatzteilen und Arbeitskosten anbieten, so dass der Autofahrer in diesem Bereich die Kosten in Grenzen halten, bzw. sparen kann.

"Die Marken ungebundenen Reparatur- und Servicebetriebe und der freie Ersatzteilhandel sind nicht nur kompetente Ansprechpartner hinsichtlich der Qualität der Arbeit und der Ersatzteile, sondern sie können auch wesentlich günstiger kalkulieren," informiert Kommerzialrat Ing. Wolfgang Dytrich (Berufsgruppen-Obmann im Ladensgremium Wien, Vorsitzender des Fachausschusses Ersatzteilhandel im Bundesgremium des Fahrzeughandels).

Rückfragen & Kontakt:

KommR Ing. Wolfgang Dytrich
Berufsgruppen-Obmann im LG-Wien
Vorsitzender des Fachausschusses Ersatzteilhandel
im Bundesgremium des Fahrzeughandels
w.dytrich@gmail.com
Fahrzeughandel-Landesgremium Wien
Schwarzenbergplatz 14, 1041 Wien
Tel.: +43 (0) 1 514 50-3255
Mobil: +43 (0) 664 4053210
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