Schennach: Monitoringkomittee beobachtet Präsidentenwahl in Russland

Wien (OTS/SK) - Der sozialdemokratische Bundesrat und Mitglied des Europarates, Stefan Schennach reist heute Mittwoch als Wahlbeobachter zu den russischen Präsidentenwahlen nach Moskau und Petersburg. "Seit den Demonstrationen für mehr Demokratie hat sich die Situation in Russland deutlich geändert. Es wird sich zeigen, ob bei einer Wahl, die Putin bereits im Vorfeld in Bedrängnis bringt, tatsächlich freie Wahlen möglich sind", so Schennach, der im Europarat auch dem Monitoringkomittee angehört. Schennachs Einsatzorte sind Moskau und Petersburg. "Moskau und Petersburg sind Städte, in denen die Demokratiebewegung am stärksten ist. Daraus ergibt sich auch eine gewisse Besorgnis seitens der Wahlbeobachter, ob die Wahlen demokratisch ablaufen werden", so Schennach am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Schennach zählt zu den erfahrensten Wahlbeobachtern aus Österreich und war als Mitglied der Beobachtungsmission des Europarates bereits in Kirgisien, Marokko, Moldawien, Georgien und der Ukraine - sowohl für den Europarat als auch für die OSZE. Für Rückfragen direkt aus Russland steht Stefan Schennach den österreichischen Medien unter +43-664-1428006 zur Verfügung. (Schluss) sv/rm/mp

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