Stadt Wien verteuert das Parken, ARBÖ macht es billiger

Horrende Teuerung bei Kurzparkscheinen ab morgen - ARBÖ-Parkbonus in 170 Parkgaragen Österreichs

Wien (OTS) - Ab morgen wird Parken in Wien empfindlich teurer,
denn für einen Kurzparkschein mit der Dauer von 120 Minuten zahlt man künftig ganze vier Euro, anstatt 2,40 Euro. "Wir kämpfen gegen diese Maßnahme der Stadt Wien, die einerseits das Parkpickerl um nur 15 Euro verbilligt, während Parken in Kurzparkzonen ohne Relation verteuert wird", so Günther Schweizer, Landesgeschäftsführer des ARBÖ Wien. "Ein minimaler Ausgleich wäre, die 10 Minuten-Gratis-Parkregelung auf 15 Minuten anzuheben. Außerdem könnte man an den fliederfarbenen Parkscheinen einsparen, wenn man die Parkuhr wieder einführt", so der Chef des ARBÖ Wien.

"Wir bieten darüber hinaus sehr viele Vergünstigungen über Partner, bei denen jedes ARBÖ-Mitglied beim Parken profitiert, denn während die Stadt Wien parken verteuert, macht es der ARBÖ billiger!" Neu in der Familie der ARBÖ-Partner ist die Garagengruppe BOE. Seit Februar erhalten ARBÖ-Mitglieder in gekennzeichneten BOE-Garagen mit Klubkarte und ARBÖ-MasterCard zehn Prozent Ermäßigung auf den aktuellen Kurzparktarif. Darunter sind auch die Park and Ride-Anlage an der U1-Station Aderklaaerstraße und U2-Station Donaustadtbrücke. Auch in allen ParkingNet-Standorten, also APCOA- und BIP-Garagen, lukrieren ARBÖ-Mitglieder mit der Klubkarte rund 10 Prozent Parkbonus. So macht der ARBÖ das Parken in rund 170 Parkgaragen Österreichs für alle seine Mitglieder billiger.

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