Kommentar zur Suche der Linken nach einem Präsidentschaftskandidaten

Berlin (ots) - Genosse Dietmar Bartsch, klug wie stets, hatte es schon am vorigen Sonntag gewusst. "Ein bisschen wie ein Pferdemarkt" gestalte sich die Suche nach dem Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten. Da solle man nicht mitbieten. Bartsch meinte den wilden Aufgalopp im Kanzleramt. Was er in Kenntnis der Qualität an seiner Parteispitze wohl ahnte: Während Angies Pferdemarkt nach zwei Tagen geschlossen wurde, will der Pferdemarkt von Gesine und Klaus - erstmal eröffnet - gar nicht mehr enden. Ob mehr oder weniger Pferde in der Auktionshalle stehen, vermag heute niemand zu sagen. Womöglich geht die Auktion in eine weitere Verlängerung.

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