GPA-djp/vida: 3,4 Prozent Plus für Diakonie-Beschäftigte im Sozialbereich

Verbesserungen bei der Anrechnung von Karenzzeiten

Wien (OTS/ÖGB) - Die Kollektivvertragsverhandlungen für die etwa 4.500 Beschäftigten im Sozialbereich der Diakonie wurden heute, 24. Februar, in der fünften Verhandlungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Ab 1.2. 2012 werden die kollektivvertraglichen Gehälter sowie die Zulagen und Zuschläge um 3,4 Prozent erhöht.

Bei Elternkarenz und Familienhospizkarenz werden bis zu 12 Monate pro Karenz auf die Biennalsprünge angerechnet. "Mit diesem Abschluss konnte auch bei der Diakonie für die Beschäftigten ein befriedigendes Ergebnis erzielt werden, das eine kontinuierliche Gehaltsentwicklung sichert. Mit der Anrechung der Karenzzeiten wird, wie in anderen Kollektivverträgen, ein wichtiger Akzent für mehr Einkommensgerechtigkeit zwischen den Geschlechtern gesetzt", so die Verhandlungsführerinnen der ArbeitnehmerInnen Heike Fischer (GPA-djp) und Michaela Guglberger (vida). "Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen ist dieser Abschluss ein gerade noch verträglicher Kompromiss für die Dienstgeber in den Einrichtungen der Diakonie", zieht Mag. Josef Scharinger, Vorsitzender des Arbeitgeberverbands, Bilanz.

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