Haimbuchner zur AK-Kritik am Sparpaket: "Kalliauer vergießt Krokodilstränen!"

Chefberater von Kanzler Faymann war immerhin AK-Direktor Muhm

Linz (OTS) - Für den Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner ist die Kritik der oberösterreichischen Arbeiterkammer "wieder einmal Kindesweglegung seitens der sozialistischen Kammerfunktionäre." Der FPÖ-Landesparteiobmann erinnerte daran, dass der Chefberater von SP-Bundeskanzler Faymann bei den Verhandlungen zum Sparpaket der sozialistische AK-Direktor Werner Muhm war. "Kalliauer sollte keine Krokodilstränen vergießen. Er soll sich lieber bei den Genossen der Wiener Arbeiterkammer beschweren." ****

Eindeutigen Erklärungsbedarf haben, so Haimbuchner, "Faymann und Muhm. Sie sollten den Arbeitnehmern erklären, warum die Lohnnebenkosten um 677 Millionen erhöht werden." Dies ist eine weitere Belastung des Faktors Arbeit, obwohl alle seriösen Experten davor warnen und SPÖ sowie AK-Funktionäre vor der Schnürung des Sparpakets bekundet haben, dass der Faktor Arbeit entlastet werden muss. "Wieder einmal nur reine Lippenbekenntnisse der sozialistischen Funktionäre," so der FPÖ-Landesparteiobmann weiter.

"Im Belastungspaket der Bundesregierung werden zudem sämtliche Bausparer mit der jährlichen Halbierung um 76 Millionen Euro bestraft. Auch die Kürzung der Prämie für die private Pensionsvorsorge um 43 Millionen Euro jährlich ist eine Belastung für die Arbeitnehmer. Aber auch die Umwidmungssteuer, die mit absoluter Sicherheit von den Grundbesitzer an die Häuslbauer weiterverrechnet wird", nennt Haimbuchner wesentliche Einschnitte für den Durchschnittsbürger.

"All diese Kürzungen sind die klare sozialistische Handschrift von AK-Direktor Muhm. Es werden alle bestraft, die arbeiten, sparen, vorsorgen und sich etwas aufbauen möchten", hat für FPÖ-Landesparteiobmann Haimbuchner "die Arbeiterkammer längst den Anspruch darauf verloren, die Vertretung der Arbeitnehmer zu sein." (schluss) bt

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