FSG NÖ - "Unterstützen voll "Volksbegehren für Steuergerechtigkeit"

Zeichen für mehr Gerechtigkeit und sozialem Frieden!

Wien (OTS/ÖGB) - Die FSG NÖ hat beschlossen, das von Rudi Fußi initiierte "Volksbegehren für Steuergerechtigkeit" mitzutragen und zu unterstützen. René Pfister Vorsitzender der FSG NÖ sagt: "Seit vielen Jahren wird darüber diskutiert, wie wir den Faktor Arbeit entlasten können und zugleich mehr Steuergerechtigkeit einführen können. Leider gibt es in diesem Land Blockierer, die allen vernünftigen Argumenten nicht zugänglich sind und immer nur Klientelpolitik betreiben. Diese Blockade wider der Vernunft wollen wir mit unserem Engagement durchbrechen."

Viel wird von mehr Teilhabe der Bevölkerung zu wichtigen gesellschaftspolitischen Themen geredet, Volksbegehren sind in Österreich das Instrument der Wahl, um auf dringende Inhalte aufmerksam zu machen. Seit Jahren schon versucht die FSG NÖ einen Dialog mit jenen zu führen, die aus ideologischen Gründen jeden Vorstoß für mehr Steuergerechtigkeit blockieren, doch leider stieß man nur auf taube Ohren. Das Volksbegehren für Steuergerechtigkeit wird Schwung in eine nötige Debatte bringen. Die FSG NÖ sieht sich dabei auf der Seite der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die sich nicht weiter Sand in die Augen streuen lassen.

Erst vor einer Woche hat die FSG NÖ öffentlich gefordert, dem geplanten Sparpaket auch eine Steuerstrukturreform folgen zu lassen, die ÖVP und ihre neoliberalen Freunde von BZÖ und FPÖ wollten darüber nicht einmal diskutieren. René Pfister: "Die Zeit ist reif. Gerade weil wir keine griechischen Verhältnisse haben wollen, die die Reichsten im Lande schützt und die arbeitende Bevölkerung schröpft, braucht es mehr Steuergerechtigkeit."

Mit "her mit dem Zaster, her mit da Marie" schafft es sogar Johanna Mikl-Leitner vom ÖAAB zumindest verbal bei diesem sinnvollen Volksbegehren dabei zu sein. Nun liegt es an ihr Worten Taten folgen zu lassen und als Niederösterreicherin ihren Kollegen Sobotka davon zu überzeugen. Schafft sie das nicht, wird von ihr politisch nicht viel mehr übrig belieben, als Namenspatronin eines wichtigen Volksbegehrens gewesen zu sein.

René Pfister abschließend: "Ich bin vom Erfolg dieses Volksbegehrens vollkommen überzeugt. Uns als FSG NÖ geht es ausschließlich um die Inhalte und das Erreichen von mehr Gerechtigkeit."

Rückfragen & Kontakt:

FSG Niederösterreich - Öffentlichkeitsarbeit
Marcus Arige
marcus.arige@oegb.at
0664/614 50 59

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NGS0001