FP-Gudenus: Sozialistischer "Tango korrupti" im Wiener AKH

Politisch Verantwortliche für SPÖ-System der Bestechung und Bereicherung zur Verantwortung ziehen

Wien (OTS/fpd) - Die Geschichte des Wiener AKH ist eine Geschichte der roten Skandale. Die lange Liste der Verfehlungen endet vorerst beim jüngsten Vergabeskandal für Reinigungsleistungen, bei dem erneut rote Freunderln abkassiert haben. Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Gudenus ist empört: "Das alles sind Auswüchse eines sozialistischen Systems der Korruption und der Misswirtschaft. Das ist ein kriminelles System. Und das ist das System mit dem wir aufräumen müssen!"

Die mögliche Ablöse von führenden AKH-Mitarbeitern sei nur eine Suche der Wiener SPÖ nach Bauernopfern. Schuld wären die Hintermänner. Gudenus: "Und die heißen Wehsely und Häupl. Die gewähren der AKH-Spitze Narrenfreiheit. Die zuständige Stadträtin Wehsely verweigert sogar jede Stellungnahme zu den Skandalen. Sie stiehlt sich da billig aus der Affäre." Es gebe zwei Möglichkeiten: Wehsely begreift nicht, was da geschieht, dann gehöre sie wegen Unfähigkeit in die Wüste geschickt. Aber das glaubt Gudenus nicht: "Ich denke, sie will das System der Korruption und rote Freunderlwirtschaft gar nicht antasten. Aber dieses System gehört ausgemistet!"

Die Wiener SPÖ habe schon genug Schaden angerichtet. Bei Turnusärzten oder Pflegern, Bediensteten also, die direkten Dienst am Patienten verrichten, werde rigoros eingespart. An anderen Stellen werfen AKH und KAV sinnlos Geld aus dem Fenster hinaus und versorgen damit rote Parteigänger. Gudenus: "Wenn Stadträtin Wehsely so weiterwirtschaftet, dann braucht sie sich nicht wundern, wenn ihr bald ein Misstrauensantrag ins Haus steht."

Sein Appell an Wehsely: "Stellen Sie die sozialistische Korruption ab! Sorgen Sie dafür, dass wir Wienerinnen und Wiener wieder stolz sein können auf unser AKH, das Spitzenmedizin bietet, und betrachten Sie es nicht weiter als Selbstbedienungsladen für Ihre Genossen!" Aber Gudenus stellt auch klar: "Wir müssen die verantwortlichen SPÖ-Politiker zur Rechenschaft ziehen. Wir werden sicher nicht zulassen, dass die sozialistischen Hintermänner ungeschoren davonkommen." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002