Rauch zu OECD-Studie: Studienbeiträge garantieren beste Uni- Rahmenbedingungen

Österreich ist europaweiter Ausnahmefall - OECD-Studie belegt richtigen Weg pro Studienbeiträge - Töchterle-Modell umsetzen, beste Bildung sichern

Wien, 24. Februar 2012 (ÖVP-PD) Studienbeiträge sind kein Hindernis für eine hohe Studierendenzahl – das belegt nun auch eine aktuelle OECD-Studie, betont ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch. "Wer es mit der Bildung für junge Menschen ernst meint, muss ideologische Scheuklappen ablegen und über den Tellerrand blicken", so der ÖVP-General: "Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle hat ein überzeugendes Modell für sozial ausgewogene Studienbeiträge, in Verbindung mit dem Ausbau des Stipendiensystems, auf den Tisch gelegt. Damit wäre eine hohe Qualität an den heimischen Universitäten und Fachhochschulen gewährleistet und Rechtssicherheit geschaffen." ****

"Die SPÖ-Zentrale lässt sich durch Fakten aber nicht beeindrucken und bleibt – zum Schaden österreichischer Studierender und gegen den Willen ihrer Basis – auf Blockadekurs", so Rauch, und abschließend: "Klar ist: Österreich ist mit seinem System des freien Hochschulzugangs europaweit ein Ausnahmefall. Studienbeiträge mit einem gut ausgebauten Stipendiensystem sind zukunftsorientierte Maßnahmen, um die Universitäten in ihrer Autonomie zu stärken und wettbewerbsfähig für die Zukunft zu machen."

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