FP-Pawkowicz: SPÖ-Meidling beim Parkpickerl weiter auf Inkasso-Kurs

Kritische Stimmen bei Bürgerversammlung unerwünscht

Wien (OTS) - Die SPÖ-Meidling hat die auf Antrag der FPÖ durchgeführte Bürgerversammlung zu einer Art Heizdecken-Veranstaltung umfunktioniert, bei der ein schlechtes Produkt schöngeredet und kritische Wortmeldungen erst gar nicht zugelassen wurden, hält der Meidlinger FPÖ-Obmann Mag. (FH) Alexander Pawkowicz fest. Votava, Al-Rawi & Co. wollen ab September 2012 im 12. Bezirk flächendeckend abkassieren, ohne den Meidlinger Autofahrern dafür eine Leistung in Form einer besseren Parkplatzsituation anzubieten.

Zudem hat Al-Rawi die von ihm zitierte frühere Münchnerin und jetzige "Neo-Meidlingerin", die seit sechs Jahren in Wien wohnt, offenbar bewusst missverstanden. Die seinerzeit vier Zonen für Anwohnerparken in der Münchner Innenstadt haben nach ihren Angaben nicht funktioniert. München hat jedoch im Gegensatz zu Wien aus seinen Fehlern gelernt und mit nunmehr 62 solcher Zonen ein funktionierendes System entwickelt, so Pawkowicz.

Darum führt die FPÖ-Meidling das Münchner Modell mit Kosten von jährlich 30 Euro auch stets als interessantes Beispiel für eine Parkraumbewirtschaftung an, die nicht schamloses Abkassieren mit satten 180 Euro im Jahr wie in Wien sondern echte Verbesserungen für die Anrainer zum Ziel hat. Schade, dass Al-Rawi offenbar aber kein Gespür für die Interessen der Bevölkerung hat, meint Pawkowicz. (Schluss)otni

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