Scheele: Neuer Ausbauplan für die NÖ Landesjugendheime

Investitionsprogramm reagiert auf Neuorganisation in der Jugendwohlfahrt

St. Pölten (OTS/SPI) - Zufrieden zeigte sich die für Jugendwohlfahrt zuständige Landesrätin Mag.a Karin Scheele anlässlich der Beschlussfassung des Ausbau- und Investitionsprogramms für die NÖ Landesjugendheime im Landtag: "Mit den geplanten Bauvorhaben können wir die baulichen Strukturen den heutigen gesetzlichen, technischen, wirtschaftlichen und pädagogischen Richtlinien anpassen. Eine wesentliche Rahmenbedingung einer qualitativ hochwertige Betreuung für die im Rahmen der Jugendwohlfahrt untergebrachten jungen Menschen wird damit geschaffen." Ursprünglich bereits im Jahr 2008 beschlossen, wurde das Programm nun an die geänderten Rahmenbedingungen angepasst.

An dem Gesamtinvestitionsvolumen des Landes von knapp 59 Millionen Euro soll sich durch die Weiterentwicklung des Ausbauplans nichts ändern. Landesrätin Scheele gibt einen Überblick über die Bauvorhaben: "Die räumlichen Adaptierungen für Krisenzentren in den Landesjugendheimen Hollabrunn und Allentsteig sowie im Heilpädagogischen Zentrum Hinterbrühl sind bereits abgeschlossen. Bis 2015 stehen nun die Neubauten des Landesjugendheims Korneuburg, des Landeskinderheims Perchtoldsdorf und des Kinder- und Jugend-Betreuungszentrums Matzen auf dem Programm, das Heilpädagogische Zentrum Hinterbrühl wird generalsaniert." Das derzeit aktuellste Projekt ist der Zu- und Umbau des Landesjugendheims Hollabrunn. Nach einer intensiven Planungsphase ist der Baubeginn mit März 2012 fixiert worden. Mit der Fertigstellung des 10,5 Millionen teuren Bauvorhabens ist laut Landesrätin Mag.a Karin Scheele im Herbst 2014 zu rechnen.

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