"Alles auf Schiene" beim 1. Österreichischen Eisenbahntag

Rail-Experten informierten über Trends, technische Innovationen und rechtliche Neuerungen

Wien (OTS/TÜV AUSTRIA) - Aktuelle Trends im internationalen Bahn-und Gütervekehr standen im Mittelpunkt des "1. Österreichischen Eisenbahntags - ein Tag auf Schiene". Über 90 Experten trafen sich Anfang Februar 2012, in der wolke 19 und informierten sich bei zahlreichen Vorträgen zu Sicherheit, Qualität, Normen, Technik und vieles mehr über die Zukunftsthemen im Bahnverkehr. Aufgrund des großen Erfolgs der Veranstaltung steht jetzt schon fest: Auch 2013 werden die Organisatoren TÜV AUSTRIA Cert und TÜV AUSTRIA Akademie in Kooperation mit Rail Technology Cluster Austria (RTCA) und Technoma Technology Consulting & Marketing zum "Österreichischen Eisenbahntag" einladen.

Was macht den Schienenverkehr, dessen Markt und seine Technologie so besonders? Dieser Frage widmeten sich rund 90 Experten beim "1. Österreichischen Eisenbahntag". Das Fachpublikum konnte sich über zahlreiche Themen wie die Implementierung normativer Vorgaben, aktuelle technische Innovationen, relevante Qualitäts- und Sicherheitsmanagementsysteme sowie Anforderungen des täglichen Bahnverkehrs informieren. Wesentlich dabei waren Themen wie Interoperabilität und Barrierefreiheit.

"Am 1. Österreichischen Eisenbahntag wurden wertvolle State-of-the-Art Einblicke aus der Sicht unterschiedlicher Marktteilnehmer des Schienenverkehrs gewährt", freut sich der Initiator der Veranstaltung Ing. Roland Schimpl, Bereichsleiter Zertifizierung Managementsysteme der TÜV AUSTRIA Cert. "Die Referenten informierten praxisnah über Aktuelles aus dem Eisenbahnsektor sowie über die Erstellung, Weiterentwicklung, Implementierung und Zertifizierung von Managemensystemen", sagt Schimpl.

"Es freut mich, dass ich die Gelegenheit ergreifen konnte, um Grundlagenwissen über Eisenbahnunternehmen und Anforderungen zu vermitteln", erklärte Mag. Regina Roithner, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, die in ihrem Vortrag über europäische und nationale rechtliche Rahmen referierte. "Die Veranstaltung hat verdeutlicht, wie komplex das System Bahn eigentlich ist", beschreibt Dipl.-Ing. (FH) Frank Michelberger, FH St. Pölten, den Österreichischen Eisenbahntag. Zentrale Themen der Fachvorträge waren etwa der breite Bogen an rechtlichen Regelungen sowie Interoperabilität. Aufgrund europäischer Richtlinien und nationalen Gesetzen sind Bahnexperten zunehmend mit einer komplexen Normenlandschaft konfrontiert. Dennoch soll möglichst rasch der Weg hin zu einem gesamteuropäischen einheitlichen Bahnsystem beschritten werden. "Die ersten Anwenderberichte haben schon gezeigt, wie man pragmatisch, wirtschaftlich und vor allem zum Nutzen der Kunden mit dieser Vielzahl an Vorschriften umgehen kann", erklärte Dipl.-Ing. Peter Krall, Rail Technology Cluster Austria.

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