Mandl: Die Zahl von 75.000 Jugendlichen ohne Ausbildung und Arbeit entspricht bis zu 3.000 Schulklassen

Die Initiative vo JVP-Bundesobmann Staatssekretär Sebastian Kurz schenkt jungen Menschen Zukunftsperspektiven.

Wien (OTS) - "Vor etwa einem halben Jahr hat Sebastian Kurz sein Ziel präsentiert, das Schulabbrechen in Österreich einzudämmen. Heute hat er sich mit seinem Vorschlag, Schulpflichtverletzungen zurückzudrängen, durchgesetzt. Das Ergebnis und das Tempo, mit dem dieses Ergebnis erzielt wurde, sind beachtlich. Sebastian Kurz ist es gelungen, anhand der Faktenlage und mit klaren Argumenten auch die breite Öffentlichkeit so zu überzeugen, dass in der Koalition eine Einigung möglich war. Ministerin Schmied konnte nicht umhin, dem Vorschlag von Sebastian Kurz zu folgen", so LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP, über den jüngsten Erfolg des JVP-Bundesobmanns und Integrations-Staatssekretärs.

"Heute sind rund 75.000 Jugendliche ohne abgeschlossene Ausbildung und ohne Arbeitsplatz. Das entspricht bis zu 3.000 Schulklassen! Sebastian Kurz hat das Alarmsignal erkannt und seine Schlüsse daraus gezogen. Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit gehören zu den schlechtesten Voraussetzungen junger Menschen für ihren Start ins Erwachsenenleben. Mit dem Zurückdrängen der Schulpflichtverletzungen ist auch ein Schritt zur Eindämmung des Schulabbrechens gelungen. Nun geht es darum, weitere Schritte in diese Richtung zu setzen, um Ausbildungs- und Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen hintanzuhalten. Dafür gibt es viele weitere wertvolle Vorschläge, über die wir uns schnell, offen und ehrlich über Parteigrenzen hinweg gemeinsam Gedanken machen müssen", so Mandl.

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