Kößl: Innenministerium setzt Maßnahmen, um Österreich gewaltfreier zu machen

Nachbetreuung von Opfern durch Polizei – Kompetenzen bei Prävention bündeln

Wien, 22. Februar 2012 (ÖVP-PK) "Das große Ziel ist, Österreich gewaltfreier zu machen und Gewaltverbrechen durch Prävention zu verhindern", erklärt ÖVP-Sicherheitssprecher Günter Kößl anlässlich des heutigen Tages der Kriminalitätsopfer. "Innenministerin Johanna Mikl-Leitner setzt richtige und wichtige Maßnahmen in den Bereichen Prävention und Opferschutz. Die österreichische Exekutive ist einer der wichtigsten Partner, um diese Maßnahmen umzusetzen", so Kößl, der auf eine aktuelle Market-Studie verweist, die belegt, dass neun von zehn Personen sehr hohes Vertrauen in die Polizei haben. ****

Der Sicherheitssprecher macht auf die Pilotprojekte des Innenministeriums aufmerksam: "Diese sehen vor, Polizistinnen und Polizisten als erste Ansprechpartner für Opfer auszubilden. In diesem Bereich ist viel passiert. In zahlreichen Aus- und Weiterbildungen werden Exekutivbeamte im Umgang mit Opfern
geschult. Die Evaluierung zeigt, dass diese Nachbetreuung von den Betroffenen sehr gut angenommen wird und die Tätigkeit von Opferschutzorganisationen ergänzt. Besonders begrüßenswert ist der Vorstoß von Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, diese Projekte nun österreichweit auszurollen." Die Verhinderung von Gewalttaten stellt einen weiteren Schwerpunkt des Innenministeriums dar. "Das Projekt Bündnis gegen Gewalt soll zu einem engen Schulterschluss mit allen Organisationen, die sich mit Prävention im Gewaltbereich beschäftigen, führen. Durch dieses Projekt werden Kompetenzen gebündelt, um somit noch besser und effektiver in diesem Bereich agieren zu können", so Kößl abschließend.

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