VP-Ulm ad Meidlinger: Erpressung durch SPÖ-Gewerkschaft absolut inakzeptabel

Gesetzliches Pensionsantrittsalter muss rasch an Bundesregelung angepasst werden

Wien (OTS) - Als völlig inakzeptabel bezeichnete heute der Wiener Gemeinderat Wolfgang Ulm den Erpressungsversuch durch die roten Gewerkschafter, einer Nulllohnrunde für Wiens Beamte/innen nur dann zuzustimmen, wenn die Pensionsregelungen nicht abgeändert werden. "Bürgermeister Häupl ist aufgefordert ein Machtwort zu sprechen. Jetzt, wo er endlich erkannt hat, dass das Wiener Pensionssystem schwer reformbedürftig ist, darf er sich nicht beugen. Wien muss endlich jene Schritte nachholen, die man auf Bundesebene schon vor Jahren getätigt hat - anders steht Wiens Pensionssystem vor dem Kollaps", so Ulm, der SP-Gewerkschafter Meidlinger Realitätsfremde vorwirft. "Es würde Herrn Meidlinger gut tun, nicht den Boden unter den Füssen zu verlieren. Es ist völlig unverständlich, dass Nulllohnrunde und Pensionsreform für Beamte/innen des Bundes machbar sind, für Wiener Beamte/innen aber nicht möglich sein sollen", so Ulm.

Unterschiedliche Pensionsantrittsalter anpassen

Derzeit liegt das bundesgesetzliche Pensionsantrittsalter der Bundesbeamten bei 64 Jahren, das landesgesetzliche Pensionsantrittsalter der Wiener Beamten bei gerade einmal 61,5 Jahren. "Die Privilegien der Wiener Beamten/innen sind ungerecht und nicht länger hinzunehmen. Zeit, dass sich was ändert", so Ulm abschließend.

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