Junge ÖVP: Endlich Bewegung beim Thema Schulpflichtverletzungen

Sebastian Kurz setzt sich durch: Regierung ist das Schicksal von 75.000 jungen Menschen nicht mehr egal

Wien, 22. Februar 2012 (OTS) Die von Sebastian Kurz vorangetriebene Diskussion über die steigende Zahl an anhaltenden Schulpflichtverletzungen und die damit verbundenen Folgen zeigt Wirkung: Gestern hat sich die Regierungsspitze einhellig zu effektiveren Schritten beim Thema Schulpflichtverletzungen bekannt. Heute hat auch die zuständige Unterrichtsministerin Claudia Schmied die Forderung von Sebastian Kurz nach einem Maßnahmenbündel unterstützt und so das gemeinsame Zeichen der Regierung verstärkt:
"Es darf in Österreich keine verlorene Generation an jungen Menschen geben. Neben verpflichtenden Elterngesprächen, einer umfassenden Motivforschung und Analyse muss es in schwerwiegenden Fällen auch schärfere Sanktionen für Eltern geben, die ihre Kinder bewusst vom Unterricht fernhalten. Durch den Vorstoß von Sebastian Kurz ist endlich Bewegung in das Thema anhaltende Schulpflichtverletzungen gekommen", betont Axel Melchior, Generalsekretär der Jungen ÖVP. ****

Die Unterstützung seitens der Regierungsspitze zeigt, dass Sebastian Kurz bei diesem Thema den Finger auf eine Wunde gelegt hat: "Missstände anzusprechen ist zwar unpopulär, aber gerade aus Sicht von uns Jungen mehr als notwendig. Anhaltende Schulpflichtverletzung ist kein Kavaliersdelikt und der daraus folgende Schulabbruch ist die direkte Vorstufe zur
Arbeitslosigkeit. Wenn Eltern bewusst die Zukunft ihrer Kinder aufs Spiel setzen, dürfen wir dieses Problem nicht verharmlosen, sondern müssen mit klaren Konsequenzen reagieren", so Melchior abschließend.

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