Rädler: Bilanz von Staatssekretär Kurz kann sich sehen lassen – Oppositionskritik nicht angebracht

Zahlreiche erfolgreiche Projekte umgesetzt –Maßnahmenmix bei Schulpflichtverletzung notwendig

Wien, 20. Februar 2012 (ÖVP-PK) "Die Bilanz von Staatssekretär Kurz kann sich sehen lassen. Zahlreiche erfolgreiche Projekte belegen dies eindeutig. Die Kritik der Opposition ist daher nicht angebracht", so ÖVP-Integrationssprecher Johann Rädler zu den heutigen Aussagen des BZÖ-Abgeordneten Markowitz." Der ÖVP-Integrationssprecher verweist auf die erfolgreichen Maßnahmen von Sebastian Kurz: "Die 15a-Vereinbarung zur sprachlichen Frühförderung im Kindergarten wurde mit den Ländern verhandelt und beschlossen, der AMS-Migrantenindex eingeführt und Schulabbrechern wird das kostenlose Nachholen von Pflichtschulabschlüssen ermöglicht." ****

Weiters wurde das Dialogforum Islam ins Leben gerufen, das Gesetz gegen Zwangsehen im Ausland beschlossen, das Migrantenverbot bei der Feuerwehr aufgehoben, die Journalistenakademie für junge Migranten gestartet und die Lerncafes der Caritas österreichweit ausgebaut. Darüber hinaus wurden Pakete für den Arbeitsmarkt, weibliche Migranten, sowie für Kinder und jugendliche Migranten geschnürt und das Projekt "Zusammen.Österreich" mit über 100 Integrationsbotschaftern an 200 Schulen begonnen. Zum Thema Schulpflichtverletzungen und in Replik auf die Aussagen von Grünen-Politiker Walser hält Rädler fest: "Es geht nicht nur um Sanktionen, aber auch um diese. Wir verlangen bei groben Schulpflichtverletzungen, dass es zu einem verpflichtenden Elterngespräch, zu einer Motivforschung, einer konkreten statistischen Erhebung und im Ernstfall eben auch zu einer Erhöhung der Strafen kommt."

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