wien.at-TV: Radeln im Winter, Schlaglöcher, Gebietsbetreuung

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Wien (OTS) - Jede Woche gibt es die neuesten Themen aus der Wiener Stadtverwaltung auf www.wien.at/tv.

Radfahren im Winter

In Amsterdam oder Kopenhagen ist Radfahren im Winter absolut normal. Auch WienerInnen fahren mit ihrem Rad immer öfter, auch in der kalten Jahreszeit. Die Stadt Wien sorgt dafür, dass die Haupt-Radrouten auch bei Schnee und Eis gut befahrbar sind. Ganze 255 km lang misst dieses Winterbasisradwegenetz, das etwa die Routen entlang des Donaukanals, des Rings, der 2er Linie, des Gürtels und bei der Alten Donau umfasst. Schon seit Jahren optimiert die Stadt Wien die Betreuung der Radwege im Winter, heuer wurde sie erstmals -in Kooperation mit der MA 46 - vereinheitlicht und auch online gestellt. Unter
http://www.ots.at/redirect/winterdienstplan1
findet jede RadfahrerIn ganz einfach den optimalen Weg. Die restlichen Radwege werden im Zuge der weniger stark befahrenen Nebenstraßen und Nebenfahrbahnen mit betreut.

Schlaglöcher, bitte melden

Auch das bringt der Winter mit sich: Schlaglöcher auf den Straßen. Ein häufiger Wechsel von strengem Frost mit anschließendem Warmwettereinbruch und starken Regenfällen sowie ein erhöhter Einsatz von Streusalz in den Wintermonaten führen zu massiven Frostaufbrüchen im Wiener Straßennetz. Die Fahrbahn- beziehungsweise Belagsschäden werden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadt Wien, der Abteilung Straßenverwaltung und Straßenbau, im Zuge ihrer laufenden Begehungen des Straßenraumes erfasst. Vergangenen Winter gab es einen Rekord mit 26.000 neuen Schlaglöchern auf Wiens Straßen. Die Werkmeister der Stadt sind immer um eine rasche Reparatur bemüht. Auch die Wiener Bevölkerung kann mithelfen und Schlaglöcher melden. Infos: www.strassen.wien.at, oder Tel.: 95559. Mehr dazu auf www.wien.at/tv.

Gut betreut - Gebietsbetreuung Stadterneuerung

Wien entwickelt sich laufend: Sanierungen von Altbauten, Revitalisierungen, Neubauten, neue Stadtentwicklungsgebiete, und vieles mehr tragen zur Modernisierung der Stadt bei. Im Zuge der sanften Stadterneuerung konnten bereits mehr als 320.000 Wohnungen saniert werden. Bei Gesamtbaukosten von mehr als 6,1 Mrd. Euro unterstützte die Stadt Wien mit Förderungen von über 3,9 Milliarden Euro die Revitalisierung bestehender Bausubstanz. Durch diesen Erfolg können die Stadterneuerungsgebiete vor allem in den Bezirken 2 bis 9 reduziert werden. Die Innengürtelbereiche werden mit den angrenzenden Außengürtelbezirken verstärkt verbunden. Einer wichtigen Rolle kommt dabei der Gebietsbetreuung zu: Die Gebietsbetreuung Stadterneuerung, kurz GB*, ist nunmehr an 14 Standorten in der Stadt als aktive Drehscheibe tätig und steht den WienerInnen für Fragen zum Wohnen, Wohnumfeld und Zusammenleben im Grätzel kostenlos und kompetent zur Verfügung.

Tipps

Dieses Jahr wäre Gustav Klimt, einer der berühmtesten Vertreter des Jugendstils, 150 Jahre alt geworden. Zahlreiche Sonderausstellungen, wie zum Beispiel im Leopold Museum, im Völkerkunde Museum oder im Kunsthistorischen Museum zeigen seine Werke und liefern Hintergrundinformationen über sein Leben. Infos dazu unter www.klimt2012.at. Vorträge, Workshops, Diskussionen- das alles gibt es am 1. März beim E-Day 2012 der Wiener Wirtschaftskammer. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung aber erforderlich. Mehr dazu: www.eday.at (Schluss) fle

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Birgit Flenreiss-Mäder
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